K. Matthias beurkundet, daß er seinem und des Reiches Getreuen Maximilian Schenk von Stauffenberg, Rat des Ehz. Maximilian zu Österreich und Hauptmann zu Konstanz, auf seine Bitten hin den Blutbann zu dem Schloß und zu den Dörfern Groß- und Kleinwilflingen, sonst Enhofen gen., gemäß alter Lehenbriefe und der von K. Rudolf [II.] am 3. Nov. 1609 der Reichsritterschaft zu Schwaben betr. den Blutbann ausgestellten Freiheit verliehen hat. Für das Reichslehen hat Maximilian Schenk dem A. durch seinen bevollmächtigten Gewalthaber Bartholomäus Geiger, der Rechte Doctor, die gewöhnlichen Eide und Gelübde geleistet.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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