Vergleich zwischen dem Kloster Herbrechtingen und dem Reichsstift Kaisheim (Kaisersheim) wegen Zehnt- und Markungsstreitigkeiten auf dem Kreutfeld bei Hermaringen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 Bü 27, 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 Herbrechtingen
Herbrechtingen >> Akten >> Rechte und Gülten zu Hermaringen und Heuhof
1792 Mai 16
Libell, 4 Blatt
Urkunden
Siegler: Eberhard Friedrich Georgii, württembergischer Regierungs- und Konsistorialrat und Kirchenkastner; Philipp Lorenz von Schaffer, Kaisheimer Rat und Kastner; Johann Franz, Kaisheimer Rat
Siegelbeschreibung: 3 aufgedrückte Siegel
Anmerkungen: Dabei: Ratifikationsurkunde des Abst Franz Xaver zu Kaisersheim über den getroffenen Vergleich vom 26. Oktober 1792 (2 Blatt, mit aufgedrücktem Siegel), ein kolorierter Grundriss über den strittigen Bezirk vom Feldmesser Johann Christoph Reinbach vom 12. November 1773 (41 x 56 cm) sowie Korrespondenzen mit dem württembergischen Geheimratskollegium wegen der Vertragsverhandlungen, 1792 (14 Blatt), Protokoll über eine zu Hürben geführte Neuverhandlung des dortigen Zehntrechts vom 7. Oktober bis 20. November 1793 (4 Blatt).
Siegelbeschreibung: 3 aufgedrückte Siegel
Anmerkungen: Dabei: Ratifikationsurkunde des Abst Franz Xaver zu Kaisersheim über den getroffenen Vergleich vom 26. Oktober 1792 (2 Blatt, mit aufgedrücktem Siegel), ein kolorierter Grundriss über den strittigen Bezirk vom Feldmesser Johann Christoph Reinbach vom 12. November 1773 (41 x 56 cm) sowie Korrespondenzen mit dem württembergischen Geheimratskollegium wegen der Vertragsverhandlungen, 1792 (14 Blatt), Protokoll über eine zu Hürben geführte Neuverhandlung des dortigen Zehntrechts vom 7. Oktober bis 20. November 1793 (4 Blatt).
Reinbach, Johann Christoph; Feldmesser, um 1792
Herbrechtingen HDH; Kloster
Hermaringen HDH
Rechte und Gülten zu Hermaringen und Heuhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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