Allgemeine Grundvermögensverwaltung; Grundstücksverkehr
Vollständigen Titel anzeigen
A 200/3324
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Finanzen. Steuern >> Vermögens- und Schuldenverwaltung >> Grundvermögensverwaltung
1952
Enthält u.a.:
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verwendung der von der städtischen Parz.Nr. 966/5 an der Schlachthausstraße von dem Reisebüro Reder im Mietverhältnis erstellten Autogaragen zu einer Reparaturwerkstätte
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Abtretung eines Teils der Nürtinger Straße und der Parz.Nr. 1850 an die Württ. Frottierweberei Lustnau
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Erwerb eines Kirchenbauplatzes durch die katholische Kirchengemeinde in Lustnau
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Frage des Verkaufs des Gebäudes Alberstraße 11
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf eines 2 Meter breiten Streifens der Parz.Nr. 5848/3 an der Eberhardstraße an die Eigentümer der Gebäude 52, 54 und 56 der Katharinenstraße
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf der Parz.Nr. 5856 an der Stuttgarter Straße an die Firma Fritz & Sohn
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf der Bauparzelle 6/1 an der Friedrichstraße und des städtischen Gebäudes 14 der Wöhrdstraße zum Abbruch
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf der Parz.Nr. 2485 an der Heinlenstraße in Derendingen an die Kreissparkasse Tübingen
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf der Parz.Nr. 5684/3 am Sternplatz an Johannes Rödel bzw. den Deutschen Gewerkschaftsbund
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf weiterer Bauplätze an der Herrenberger Straße für Einfachwohnungen an die Gemeinnützige Wohnungs-GmbH Tübingen
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf des Erbbaugrundstücks Parz.Nr. 7639 an der Lichtensteinstraße an Frau Rosa Luginsland, Witwe
- Schr. der Stadtpflege vom 18.02.1952 betr. Abgabe eines Bauplatzes für ein zweigeschossiges Sechsfamilienhaus mit Ladenanbau am südostwärtigen Teil der Parz.Nr. 3720 am Schwalbenweg
- Schr. der Stadtpflege vom 18.02.1952 betr. Abgabe der Parz.Nr. 1099 und 1100/2 an der Frischlinstraße an das Milchgeschäft Jakob Schaal in Pfrondorf
- Schr. der Stadtpflege vom 18.02.1952 betr. Abgabe der 2 ar 38 qm großen Parz.Nr. 7652 an der Kiesäckerstraße für eine Werkstatt des Schlossermeisters Eugen Kehrer
- Schr. der Stadtpflege vom 10.03.1952 betr.Verkauf einer Fläche der Parz. 1708 an der Goethestraße/Rotbadstraße für ein Lebensmittelgeschäft von Hermann Armbruster
- Schr. und Gemeinderatsprotokolle aus 1952 betr. Abgabe bzw. Verkauf von städt. Grundstücken
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verwendung der von der städtischen Parz.Nr. 966/5 an der Schlachthausstraße von dem Reisebüro Reder im Mietverhältnis erstellten Autogaragen zu einer Reparaturwerkstätte
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Abtretung eines Teils der Nürtinger Straße und der Parz.Nr. 1850 an die Württ. Frottierweberei Lustnau
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Erwerb eines Kirchenbauplatzes durch die katholische Kirchengemeinde in Lustnau
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Frage des Verkaufs des Gebäudes Alberstraße 11
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf eines 2 Meter breiten Streifens der Parz.Nr. 5848/3 an der Eberhardstraße an die Eigentümer der Gebäude 52, 54 und 56 der Katharinenstraße
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf der Parz.Nr. 5856 an der Stuttgarter Straße an die Firma Fritz & Sohn
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf der Bauparzelle 6/1 an der Friedrichstraße und des städtischen Gebäudes 14 der Wöhrdstraße zum Abbruch
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf der Parz.Nr. 2485 an der Heinlenstraße in Derendingen an die Kreissparkasse Tübingen
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf der Parz.Nr. 5684/3 am Sternplatz an Johannes Rödel bzw. den Deutschen Gewerkschaftsbund
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf weiterer Bauplätze an der Herrenberger Straße für Einfachwohnungen an die Gemeinnützige Wohnungs-GmbH Tübingen
- Schr. der Stadtpflege vom 19.01.1953 betr. Verkauf des Erbbaugrundstücks Parz.Nr. 7639 an der Lichtensteinstraße an Frau Rosa Luginsland, Witwe
- Schr. der Stadtpflege vom 18.02.1952 betr. Abgabe eines Bauplatzes für ein zweigeschossiges Sechsfamilienhaus mit Ladenanbau am südostwärtigen Teil der Parz.Nr. 3720 am Schwalbenweg
- Schr. der Stadtpflege vom 18.02.1952 betr. Abgabe der Parz.Nr. 1099 und 1100/2 an der Frischlinstraße an das Milchgeschäft Jakob Schaal in Pfrondorf
- Schr. der Stadtpflege vom 18.02.1952 betr. Abgabe der 2 ar 38 qm großen Parz.Nr. 7652 an der Kiesäckerstraße für eine Werkstatt des Schlossermeisters Eugen Kehrer
- Schr. der Stadtpflege vom 10.03.1952 betr.Verkauf einer Fläche der Parz. 1708 an der Goethestraße/Rotbadstraße für ein Lebensmittelgeschäft von Hermann Armbruster
- Schr. und Gemeinderatsprotokolle aus 1952 betr. Abgabe bzw. Verkauf von städt. Grundstücken
1 Faszikel
Sachakte
Katholische Kirche
Kirchenbauplatz
Württembergische Frottierweberei Lustnau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ