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. 1726: Februar 1726
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Enthält u.a.: Besoldung des Jägers zu Hahnstätten, Hans Georg Schön
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Herzogin Karoline Christine von Sachsen-Eisenach und Landgraf Karl von Hessen-Philippsthal
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Brüder Wiesenhütten
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Prinzessin Elisabeth von Nassau-Hadamar, Stiftsdame zu Essen
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Luise Wilhelmine von Brandenburg-Schwedt
Enthält u.a.: Jude Schmul in Marburg ./. Jude Löw Heymann: Geldforderungen für eine Halskette
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Testament des Fürsten von Anhalt-Köthen
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Georg Ludwig Wilhelm von Isenburg
Enthält u.a.: Gesuch des Michael Bühl in Diez um Verlängerung seines Stipendiums
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen in Dillenburg über das nassau-hadamarische Erbe
Enthält u.a.: Kirchspiel Höhn ./. Schulmeister Johannes Eisenmenger: Überreichung einer 'Lasterschrift' des Paters Emon
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hans Georg Schön, Matthias Bachmann, Wiesenhütten, Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar, Markgraf Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt, Prinzessin Klara von Nassau-Siegen, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Graf Karl Friedrich von Isenburg, Rose
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.