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. 1602: Januar-März 1602
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Testament des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz
Enthält u.a.: Verkauf von Wiesen zu Enzheim durch den Wirt zu Hanau
Enthält u.a.: Verlegung von Infanterie nach Ostende
Enthält u.a.: Inhaftierung eines nassauischen Untertans wegen Ehebruchs
Enthält u.a.: Belagerung von Ostende
Enthält u.a.: Bewerbung des Hans Steul um ein Pfarrlehen zu Irmgarteichen
Enthält u.a.: Besoldung von Kavallerie
Enthält u.a.: Kontakte des Grafen Johann VII. (von Nassau-Siegen) zu den Gewehrhändlern Johann Kettwig und Hans Neuhoff in Essen
Enthält u.a.: Empfehlung des Sohnes des Jo. Gailackins an den nassauischen Hof
Enthält u.a.: Ernennung von Vormündern über die Kinder der Margarethe Rheineck in Lengefeld
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Christoph von Meirla zum Kammerjungen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Antwerpen und Pressburg
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Mark
Enthält u.a.: Exkommunikation des Francesco Malaspina Marchese di Treggiana durch den Papst
Enthält u.a.: Tod des Grafen Philipp IV. von Nassau-Weilburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bastian Franck, Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein, Ernst von Ponikau, Graf Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen, Vitus Diffenbach, Hermann von Wittenhorst, Jo. Gailslackins, Benedikt von der Wahl, Graf Friedrich von Solms, Herzog Christoph von Braunschweig-Lüneburg, Stadt Aachen, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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