"Ferdinand Bruckner - Leben und Werk 1891-1958" Ausstellung anl. d. Eröffnung des Ferdinand-Bruckner-Archivs AdK Hanseatenweg, 23.09. - 21.10.1962
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Foto-AdK-W 3901
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen >> 2.6.7. Archiv
23. Sep. - 21. Okt. 1962
Enthält: 14 Folien, 17 Fotos Bild 01-14: Ausstellungsplakat, Text von Bruckner ("Leben ist ein poetischer Begriff..."), diverse Schrifttafeln Bild 15-18: Ausstellungsdokumentation (Fotostudio: Kessler) Bild 19-31: Aufnahmen vom Empfang anlässlich der Ausstellungseröffnung (Fotografin: Gräfin zu Dohna) abgebildete Personen: Herbert von Buttlar, Maria von Buttlar, Franz Theodor Csokor, Ernst Fritsch, Renée Tagger-Gloor (Schwester Bruckners), Florian Kienzl, Irma Kienzl, Falk Harnack, Käthe Braun, Elsa Wagner, Ludwig Lewin, Theodor Steltzer, Ingeborg Lübold, Herbert Ihering, Walter Huder, Julia Kerr
Bild
Weitere Personen: Dohna, Marie-Agnes Gräfin zu / Fotograf
Format: 10x15, 17x24
Farbigkeit: s/w
Format: 10x15, 17x24
Farbigkeit: s/w
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ