Manuskript des Pfarrers [Karl Christian] Gratianus aus Sondelfingen: Geschichte und Beschreibung der Grafschaft Urach, [das heißt der alten Ämter Urach, Münsingen und Pfullingen]
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 4107
Fach IV Fasz. 61
140.206.6
III. Hn Hand
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.58 OA Urach >> 2.58.1 Erste Bearbeitung
[um 1828]
Enthält: Inhaltsübersicht; Anmerkungen und Zusätze; Vorrede;
Teil A, Naturgeschichtliche Beschreibung
I. Lage und Klima (S. 3), u.a. Höhenbestimmungen, Geologisches, Mineralogisches; II. Erzeugnisse (S. 15), v.a. Feld- und Waldwirtschaft, Viehzucht; III. Mancherlei Naturereignisse älterer und neuerer Zeit (S.33); IV. Naturmerkwürdigkeiten (S. 40), u.a. Schillerhöhle bei Wittlingen;
Teil B, Geschichte (S. 51)
I. Urachs Ursprung (S. 52); II. Blicke in die Vorzeit (S. 54); III. Anfang der Geschichte: die Grafen von Urach und Achalm (S. 60); IV. Fortlaufende Geschichte: Erwerbung der Grafschaft Urach (S. 71); V. Erweiterung der Grafschaft Urach (S. 75); VI. Ausrundung der Grafschaft Urach (S. 91); VII. Von der Vogtei- und OAsverfassung (S. 104); VIII. Kirchengeschichte (S. 113), u.a. Frauenkloster Offenhausen, Kartause Güterstein, Klöster Zwiefalten/ Blaubeuren/ Denkendorf, Dekanate Blaubeuren und Urach, Schulwesen, Spitäler; IX. Von den Städten und namhaftesten Flecken (S. 143), u.a. Leinwandkompanie, Münsingen, Pfullingen, Metzingen, Laichingen, Eningen mit Achalm; X. Geschichtlich merkwürdige Begebenheiten (S. 175), v.a. Kriege u.dgl., Gefangene auf dem Hohenurach; XI. Altertümer (S. 193), v.a. römische;
Teil C, Statistik
I. Die Grafschaft Urach nach den neuesten Einteilungen des Reichs (S. 203); II. Öffentliche Behörden und Anstalten (S. 204), v.a. Armenbeschäftigungsanstalten, Märkte, Post, Apotheken, Scheiterholzfloß, herrschaftliche Mustergestüte; III. Die Menschen und ihre Nahrungsquellen (S. 222); IV. Absatz der Erzeugnisse und Handelsverhältnisse (S. 233); V. Gewerbe, Manufakturen, Gewerbe und Künste (S. 247);
Teil D, Topographie
I. Uracher OAsbezirk (S. 259), u.a. Urach, Mühlen im oberen Tal, Pfählhof, Leinwandbleiche, Fohlenhof Güterstein, hintere Alborte (deren Beschreibung ab S. 277), vordere Alborte (Beschreibung ab S. 289), Talorte (Beschreibung ab S. 308).
[Das Manuskript endet mit Seite 340. Teile D II bis D VI fehlen.]
Teil A, Naturgeschichtliche Beschreibung
I. Lage und Klima (S. 3), u.a. Höhenbestimmungen, Geologisches, Mineralogisches; II. Erzeugnisse (S. 15), v.a. Feld- und Waldwirtschaft, Viehzucht; III. Mancherlei Naturereignisse älterer und neuerer Zeit (S.33); IV. Naturmerkwürdigkeiten (S. 40), u.a. Schillerhöhle bei Wittlingen;
Teil B, Geschichte (S. 51)
I. Urachs Ursprung (S. 52); II. Blicke in die Vorzeit (S. 54); III. Anfang der Geschichte: die Grafen von Urach und Achalm (S. 60); IV. Fortlaufende Geschichte: Erwerbung der Grafschaft Urach (S. 71); V. Erweiterung der Grafschaft Urach (S. 75); VI. Ausrundung der Grafschaft Urach (S. 91); VII. Von der Vogtei- und OAsverfassung (S. 104); VIII. Kirchengeschichte (S. 113), u.a. Frauenkloster Offenhausen, Kartause Güterstein, Klöster Zwiefalten/ Blaubeuren/ Denkendorf, Dekanate Blaubeuren und Urach, Schulwesen, Spitäler; IX. Von den Städten und namhaftesten Flecken (S. 143), u.a. Leinwandkompanie, Münsingen, Pfullingen, Metzingen, Laichingen, Eningen mit Achalm; X. Geschichtlich merkwürdige Begebenheiten (S. 175), v.a. Kriege u.dgl., Gefangene auf dem Hohenurach; XI. Altertümer (S. 193), v.a. römische;
Teil C, Statistik
I. Die Grafschaft Urach nach den neuesten Einteilungen des Reichs (S. 203); II. Öffentliche Behörden und Anstalten (S. 204), v.a. Armenbeschäftigungsanstalten, Märkte, Post, Apotheken, Scheiterholzfloß, herrschaftliche Mustergestüte; III. Die Menschen und ihre Nahrungsquellen (S. 222); IV. Absatz der Erzeugnisse und Handelsverhältnisse (S. 233); V. Gewerbe, Manufakturen, Gewerbe und Künste (S. 247);
Teil D, Topographie
I. Uracher OAsbezirk (S. 259), u.a. Urach, Mühlen im oberen Tal, Pfählhof, Leinwandbleiche, Fohlenhof Güterstein, hintere Alborte (deren Beschreibung ab S. 277), vordere Alborte (Beschreibung ab S. 289), Talorte (Beschreibung ab S. 308).
[Das Manuskript endet mit Seite 340. Teile D II bis D VI fehlen.]
STB
1 Bü
Archivale
Seite 16 fehlt.
Achalm; Grafen von
Gratianus; Karl Christian, Pfarrer in Sondelfingen, A
Urach; Grafen von
Achalm, abgeg. Burg bei Reutlingen RT
Bad Urach RT
Bad Urach RT; Amt
Blaubeuren UL
Blaubeuren UL; Dekanat
Denkendorf ES
Eningen unter Achalm RT
Güterstein, Gestütshof : Bad Urach RT
Hohenurach, abgeg. Burg bei Bad Urach RT
Laichingen UL
Metzingen RT
Münsingen RT
Münsingen RT; Amt
Offenhausen : Gomadingen RT
Pfählen, abgeg. bei Bad Urach RT
Pfullingen RT
Pfullingen RT; Amt
Schillerhöhle, Höhle unterhalb Burg Hohenwittlingen : Wittlingen, Urach RT
Wittlingen : Bad Urach RT
Zwiefalten RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.06.20552064, 16:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
- Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung (Bestand)
- 2. SPEZIALIA (Gliederung)
- 2.58 OA Urach (Gliederung)
- 2.58.1 Erste Bearbeitung (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland