Zustand und Entwicklung der NSDAP in den Gauen, vor allem Stimmungs- und Lageberichte, organisatorische und personelle Angelegenheiten wie Veranstaltungen, Mitgliedschaftsfragen, Beschwerden, Missstände, personelle Auseinandersetzungen, Übersicht...: Gau Brandenburg
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BArch NS 22/1046
BArch NS 22 Reichsorganisationsleiter der NSDAP
Reichsorganisationsleiter der NSDAP >> NS 22 Reichsorganisationsleiter der NSDAP >> Registratur bis zur Neuorganisation der Reichsorganisationsleitung (1927 - Juli 1932) >> Organisationsabteilung I (Reichsorganisationsleiter I) >> Zustand und Entwicklung der NSDAP in den Gauen, vor allem Stimmungs- und Lageberichte, organisatorische und personelle Angelegenheiten wie Veranstaltungen, Mitgliedschaftsfragen, Beschwerden, Missstände, personelle Auseinandersetzungen, Übersicht...
1927-1932
Enthält u.a.:
Innerparteiliche Streitigkeiten im Gaubereich, Parteiausschlüsse, Ämterenthebungen, Beschwerden gegen die Gauleitung, 1928-1932
Beurlaubung des Gauleiters Emil Holtz im Zusammenhang mit gegen ihn gerichteten Presseangriffen, 1930
Anzeige des Gauleiters Dr. Schlange gegen den SPD-Stadtverordneten Dr. Müller, Potsdam, 1930
Organisation der Gauleitung, Verzeichnis der Kreisleiter, Standarten der SA Brandenburg - Rundschreiben I/1929 der Gauleitung - 1929
Kompetenzkonflikte zwischen der Gauleitung und SA-Dienststellen, 1929
Kritik des Reichstagsabgeordneten Dr. Everling an "Störungen" in der 'nationalen Front' 1931
Zusammenarbeit mit der Deutschnationalen Volkspartei und dem Stahlhelm aus taktischen Erwägungen, Befürwortung durch den Reichsorganisationsleiter Gregor Strasser, 1931
Antrag des Ortsgruppenleiters von Neubabelsberg auf Gründung eines "Reichsbundes nationalsozialistischer Kolonialfreunde", 1932
Die NS-Jungmädchenschaft als Konkurrentin des Bundes Deutscher Mädel, 1932
Gauleiter Dr. Schlange an Röhm wegen Trennung der SA-Brandenburg von der SA-Berlin, 1932
Innerparteiliche Streitigkeiten im Gaubereich, Parteiausschlüsse, Ämterenthebungen, Beschwerden gegen die Gauleitung, 1928-1932
Beurlaubung des Gauleiters Emil Holtz im Zusammenhang mit gegen ihn gerichteten Presseangriffen, 1930
Anzeige des Gauleiters Dr. Schlange gegen den SPD-Stadtverordneten Dr. Müller, Potsdam, 1930
Organisation der Gauleitung, Verzeichnis der Kreisleiter, Standarten der SA Brandenburg - Rundschreiben I/1929 der Gauleitung - 1929
Kompetenzkonflikte zwischen der Gauleitung und SA-Dienststellen, 1929
Kritik des Reichstagsabgeordneten Dr. Everling an "Störungen" in der 'nationalen Front' 1931
Zusammenarbeit mit der Deutschnationalen Volkspartei und dem Stahlhelm aus taktischen Erwägungen, Befürwortung durch den Reichsorganisationsleiter Gregor Strasser, 1931
Antrag des Ortsgruppenleiters von Neubabelsberg auf Gründung eines "Reichsbundes nationalsozialistischer Kolonialfreunde", 1932
Die NS-Jungmädchenschaft als Konkurrentin des Bundes Deutscher Mädel, 1932
Gauleiter Dr. Schlange an Röhm wegen Trennung der SA-Brandenburg von der SA-Berlin, 1932
Reichsorganisationsleiter der NSDAP (ROL), 1928-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Einrichtungen der NSDAP (Tektonik)
- Reichsleitung (Tektonik)
- Reichsorganisationsleiter der NSDAP (Bestand)
- NS 22 Reichsorganisationsleiter der NSDAP (Gliederung)
- Registratur bis zur Neuorganisation der Reichsorganisationsleitung (1927 - Juli 1932) (Gliederung)
- Organisationsabteilung I (Reichsorganisationsleiter I) (Gliederung)
- Zustand und Entwicklung der NSDAP in den Gauen, vor allem Stimmungs- und Lageberichte, organisatorische und personelle Angelegenheiten wie Veranstaltungen, Mitgliedschaftsfragen, Beschwerden, Missstände, personelle Auseinandersetzungen, Übersicht... (Serie)