Rudolf von Hewen beurkundet als Richter König Johanns von Böhmen, dass die Abtei Bronnbach der Klage von Seiten des Gernot Kotbus wegen des Dorfes Ebenheid (Ebenode) ledig sei, von diesem nur noch vom geistlichem Gerichte und zwar mit Ersatz aller ihr erwachsenden Unkosten beklagt werden könne.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US 1313 Januar 17
R-Lit. A Nr. 237
1075
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 2. 1300-1399
1313 Januar 17 ("Der brief wart geben ze Nuremberg, an der mitwochen vor sant Agnes tage, de man zalte von Gottes geburte driuzehen hundert jar vnde in dem driuzehenden jare")
Urkunden
Ausstellungsort: Nürnberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Königliches Thronsiegel ("das kunges gerihtes jnsigel") auf der Rückseite aufgedruckt, stark beschädigt
Vermerke: Auf der Rückseite über dem Siegel "Ebenote 39 A. 1313", unter dem Siegel "K"
Druck: MGH Const. IV, 2 , 1110, Nr. 1096
Publiziertes Regest: Scherg, Bronnbach, Nr. 255
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Königliches Thronsiegel ("das kunges gerihtes jnsigel") auf der Rückseite aufgedruckt, stark beschädigt
Vermerke: Auf der Rückseite über dem Siegel "Ebenote 39 A. 1313", unter dem Siegel "K"
Druck: MGH Const. IV, 2 , 1110, Nr. 1096
Publiziertes Regest: Scherg, Bronnbach, Nr. 255
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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