Neuerbauung der abgebrannten Adlerwirtschaft in Bartholomä durch die Spar- und Leihkasse Heidenheim 1846; Kauf der Adlerwirtschaft mit zugehörigen Gütern samt dem Recht zu 72 Pferchnächten von 370 Stück Schafen durch die Woellwarth'sche Gutsherrschaft 1847; Streit mit der Spar- und Leihkasse wegen der gutsherrlichen Einbehaltung einer Restschuld von 494 fl. zum Ausgleich erlittener Verluste durch Verminderung des Pferchrechts 1853-1854
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Neuerbauung der abgebrannten Adlerwirtschaft in Bartholomä durch die Spar- und Leihkasse Heidenheim 1846; Kauf der Adlerwirtschaft mit zugehörigen Gütern samt dem Recht zu 72 Pferchnächten von 370 Stück Schafen durch die Woellwarth'sche Gutsherrschaft 1847; Streit mit der Spar- und Leihkasse wegen der gutsherrlichen Einbehaltung einer Restschuld von 494 fl. zum Ausgleich erlittener Verluste durch Verminderung des Pferchrechts 1853-1854
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Bü 1200
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher
Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher >> 6. LIEGENSCHAFTEN DER HERRSCHAFT >> 6.1 Gütererwerbung
1846-1854
Enthält u.a.: 1) Privatdienstschreiben des G. Hartmann zu Bartholomä an Rentamtmann Prinz zu Essingen über das Verkaufsvorhaben der Spar- und Leihkasse und den Brand in Bartholomä 1846; - 2) Vertrag zwischen der Spar- und Leihkasse und Werkmeister Härle in Königsbronn über die Neuerbauung der abgebrannten Adlerwirtschaft 1846; - 3) Baubesichtigung durch die Vertragspartner und Feststellung der Mängel 1846; - 4) Vorvertrag betr. Kauf der Adlerwirtschaft vom 6. - 8. Juli 1847; Abschrift des Kaufkontrakts vom 27. August 1847; - 5) Wert-Taxation des Adlerwirtschaftsguts vom Juli 1847; - 6) Kostenberechnungen des Gutskaufs; - 7) Klage der Spar- und Leihkasse gegen die Gutsherrschaft betr. Kaufschillingsforderung 1854
Darin: 1) Plan mit 2 Ansichten, Grundrissen und Durchschnitt des neuen Adlerwirtschaftsgebäudes, gefertigt von Werkmeister Härle; - 2) Meßurkunden Gewann Laubenhardter Berg, in der Wirtsgasse und Marktwiese, 1846; - 3) Situationsplan des Adlerwirtschaftsgebäudes mit Umgebung vom 28. Aug. 1847
Darin: 1) Plan mit 2 Ansichten, Grundrissen und Durchschnitt des neuen Adlerwirtschaftsgebäudes, gefertigt von Werkmeister Härle; - 2) Meßurkunden Gewann Laubenhardter Berg, in der Wirtsgasse und Marktwiese, 1846; - 3) Situationsplan des Adlerwirtschaftsgebäudes mit Umgebung vom 28. Aug. 1847
1 Bü
Archivale
Hartmann, G.
Prinz; Friedrich Franz, Rentamtmann in Essingen
Bartholomä AA; Adlerwirtschaft
Heidenheim an der Brenz HDH; Spar- und Leihkasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ
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- 6.1 Gütererwerbung (Gliederung)