Streitsache zwischen Tirol und dem Pfarrer von Grabenstätt wegen Neustiftforderungen; die Eröffnung einer Landstraße im Gericht Schongau über Hohenschwangau; das Vorgehen gegen Wildschützen im Grafschaftsgericht Miesbach; Streitsache zwischen dem Pfleggericht Marquartstein einerseits und dem Waldmeisteramt Kitzbühel und dem Bergrichteramt Kössen andererseits wegen widerrechtlich geschlagenen Holzes; Streitsache zwischen dem Mautamt Rosenheim und dem Hofmarksgericht Redenfelden in puncto iuris piscandi u.a.
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Streitsache zwischen Tirol und dem Pfarrer von Grabenstätt wegen Neustiftforderungen; die Eröffnung einer Landstraße im Gericht Schongau über Hohenschwangau; das Vorgehen gegen Wildschützen im Grafschaftsgericht Miesbach; Streitsache zwischen dem Pfleggericht Marquartstein einerseits und dem Waldmeisteramt Kitzbühel und dem Bergrichteramt Kössen andererseits wegen widerrechtlich geschlagenen Holzes; Streitsache zwischen dem Mautamt Rosenheim und dem Hofmarksgericht Redenfelden in puncto iuris piscandi u.a.
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 1848
Auswärtige Staaten Tirol 1/48
Zusatzklassifikation: Gefürstete Grafschaft Tirol Tom. Pars 48
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 33 Tirol
1679-1748
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 300 fol.
Äußere Beschreibung: 300 fol.
Auerburg (Gde. Oberaudorf, Lkr. Rosenheim), Pfleggericht
Grabenstätt (Lkr. Traunstein): Kirche
Hohenschwangau (Gde. Schwangau, Lkr. Ostallgäu)
Kitzbühel (PB Kitzbühel, Tirol, A), Waldmeisteramt
Kössen (PB Kitzbühl, Tirol, A), Bergrichteramt
Marquartstein (Lkr. Traunstein), Herrschaft/Pfleggericht
Miesbach (Lkr. Miesbach), Grafschaftsgericht
Redenfelden (Gde. Raubling, Lkr. Rosenheim), Hofmark
Rosenheim (krfr.St.): Mautamt
Schongau (Lkr. Weilheim-Schongau), Pfleggericht
Fischrecht
Landstraße
Neustift
Wildschütze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ