Niederschriften über Besprechungen mit der Militärregierung
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 6
100/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 1. Verhältnis zur Militärregierung und zum Ausland >> 1.1. Verhältnis zur Militärregierung
31.7.1947 - 21.3.1949
Enthält: Niederschriften (mit Entwürfen) über Besprechungen mit dem Landeskommissar (Gouverneur) Widmer bzw. seinen Vertretern am 19.8.1947, 21.8.1947, 29.10.1947, 10.11.1947, 12.11.1947, 20.11.1947, 24.11.1947, 4.12.1947 mit streng vertraulichem Zusatzvermerk über das Verhältnis des Innenministers Renner zum Landwirtschaftsminister Dr. Weiß aus Sicht des Gouverneurs (Bl. 186) , 8.12.1947, 12.12.1947, 17:15 Uhr, 12.12.1947, (17:30 Uhr); 3.2.1948, 6.2.1948, 12.2.1948, 26.2.1948, 12.3.1948, 15.3.1948, 16.3.1948, 25.3.1948, 1.4.1948, 8.4.1948, 14.4.1948, 16.4.1948, 30.4.1948, 3.5.1948, 13.5.1948, 20.5.1948, 21.5.1948, 28.5.1948, 1.6.1948, 3.6.1948 mit Vermerk über den Besuch des Commandant Nauroy bei Staatspräsident Bock am 3.6.1948 um 11:00 Uhr, 8.6.1948, 16.6.1948, 21.6.1948, 24.6.1948, 6.7.1948, 16.7.1948, 19.7.1948, 20.7.1948, 27.7.1948, 30.7.1948, 13.8.1948, 8.9.1948, 10.9.1948, 20.9.1948, 27.9.1948, 11.10.1948, 19.10.1948, 22.10.1948, 23.11.1948, 17.12.1948, 21.12.1948, 13.1.1949, 21.1.1949, 3.2.1949, 10.2.1949, 4.3.1949, 17.3.1949, 21.3.1949;
Aktenvermerk zu Besprechungen der Ministerpräsidenten der französischen Zone mit General Koenig in Baden-Baden am 21.3.1948 (Bl. 167ff.); Bericht über die Ministerpräsidentenkonferenz mit den drei Militärbefehlshabern der Westzonen am 1.7.1948 in Frankfurt am Main (Bl. 112ff.); Bericht über die Ministerpräsidentenkonferenz in Koblenz vom 8.-10.7.1948 (Bl. 108f.); Aide-Mémoire zu den Verhandlungen der Ministerpräsidenten mit den Militärbefehlshabern in Frankfurt am Main am 26.7.1948 (Bl. 97ff.); Notizen zum Bericht über die Besprechung der Ministerpräsidenten mit den Militärbefehlshabern am 20.7.1948 und über die Ministerpräsidentenkonferenz in Niederwald am 21. und 22.7.1948 (Bl. 95f.);
Aktenvermerk über die Beprechung der Staatsregierung mit der Delegation der Arbeiterschaft Tuttlingen am 4.8.1947 nach einer spontanen Arbeitsniederlegung (Bl. 211ff.); Aktenvermerk über eine Besprechung mit dem Präsidenten der Gewerkschaften, Fleck, Tuttlingen, am 31.7.1947 (Bl. 216f.); Aktenvermerk über eine Besprechung zwischen dem Generaldirektor für das Postwesen der Militärregierung und den Regierungsvertretern der drei Länder in Baden-Baden am 15.4.1948 (Bl. 158ff.); Bericht über die Besprechung der Parteien bei Gouverneur Widmer am 20.4.1948, vertreten u.a. durch Oberbürgermeister Kalbfell und Herrn Hermann (Bl. 153ff.); Schreiben des Staatspräsidenten Bock an Gouverneur Widmer vom 3.5.1948 wegen Fleischaufbringung (Bl. 142); Aktenvermerk über eine Besprechung bei der Contrôle de la Sûreté am 24.7.1948
Aktenvermerk zu Besprechungen der Ministerpräsidenten der französischen Zone mit General Koenig in Baden-Baden am 21.3.1948 (Bl. 167ff.); Bericht über die Ministerpräsidentenkonferenz mit den drei Militärbefehlshabern der Westzonen am 1.7.1948 in Frankfurt am Main (Bl. 112ff.); Bericht über die Ministerpräsidentenkonferenz in Koblenz vom 8.-10.7.1948 (Bl. 108f.); Aide-Mémoire zu den Verhandlungen der Ministerpräsidenten mit den Militärbefehlshabern in Frankfurt am Main am 26.7.1948 (Bl. 97ff.); Notizen zum Bericht über die Besprechung der Ministerpräsidenten mit den Militärbefehlshabern am 20.7.1948 und über die Ministerpräsidentenkonferenz in Niederwald am 21. und 22.7.1948 (Bl. 95f.);
Aktenvermerk über die Beprechung der Staatsregierung mit der Delegation der Arbeiterschaft Tuttlingen am 4.8.1947 nach einer spontanen Arbeitsniederlegung (Bl. 211ff.); Aktenvermerk über eine Besprechung mit dem Präsidenten der Gewerkschaften, Fleck, Tuttlingen, am 31.7.1947 (Bl. 216f.); Aktenvermerk über eine Besprechung zwischen dem Generaldirektor für das Postwesen der Militärregierung und den Regierungsvertretern der drei Länder in Baden-Baden am 15.4.1948 (Bl. 158ff.); Bericht über die Besprechung der Parteien bei Gouverneur Widmer am 20.4.1948, vertreten u.a. durch Oberbürgermeister Kalbfell und Herrn Hermann (Bl. 153ff.); Schreiben des Staatspräsidenten Bock an Gouverneur Widmer vom 3.5.1948 wegen Fleischaufbringung (Bl. 142); Aktenvermerk über eine Besprechung bei der Contrôle de la Sûreté am 24.7.1948
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Nauroy; Commandant, Gouvernement Militaire Württemberg-Hohenzollern
Baden-Baden BAD
Frankfurt am Main F; Ministerpräsidentenkonferenz
Koblenz KO; Ministerpräsidentenkonferenz
Niederwald, Schloss, Rüdesheim RÜD; Ministerpräsidentenkonferenz
Tuttlingen TUT; Arbeitsniederlegung
Arbeiterschaft
Arbeitsniederlegung
Fleisch
Gewerkschaften
Gouverneursbesprechungen
Ministerpräsidentenkonferenz
Politische Parteien
Post
Sûreté
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
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