Mitgliederwahlen der Abteilung Bildende Kunst
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AdK-W 60-d
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 04. Wahlen >> 04.03 Mitgliederwahlen
1969 - 1971
Enthält: - Stimmzettel, Wahlvorschläge, Zuwahlprotokolle vom 27. April 1969 (Bl. 335), 25. April 1970, 24. April 1971 (Bl. 281) 1969: - Wahlvorschläge: Fritz Koenig, Rainer Küchenmeister, Rudolf Schoofs, Hans Thiemann - Zuwahl zu ordentlichen Mitgliedern: Fritz Koenig, Rainer Küchenmeister (Bl. 335) - Schreiben von Heinz Trökes (Bl. 336), Hans Wimmer (Bl. 337) 1970: - Wahlvorschläge: Gerhard Altenbourg, Rolf Szymanski, Erich Hauser, Günther Haese, Horst Antes, Konrad Klapheck, Rupprecht Geiger, H. M. Erhard, Rudolf Schoofs, Hans Martin Erhardt, Werner Haftmann, Werner Hofmann, Eberhard Roters - Zuwahl zu ordentlichen Mitgliedern: Gerhard Altenbourg, Horst Antes, Rupprecht Geiger, Erich Hauser, Rolf Szymanski, Konrad Klapheck (Ablehnung der Mitgliedschaft Bl. 297) - Zuwahl zu außerordentlichen Mitgliedern: Werner Haftmann, Werner Hofmann, Eberhard Roters (Bl. 293) - Schreiben von Bernhard Heiliger (Bl. 319), Rudolf Hoflehner (Bl. 301/320), Friedrich Ahlers-Hestermann (Bl. 321), Heinz Trökes (Bl. 299/300, 305), Brigitte Matschinsky-Denninghoff (Bl. 302, 304), Fritz Koenig (Bl. 303), Hans Uhlmann (Bl. 306) - Protokollauszüge der Sitzungen der Abteilung Bildende Kunst (Bl. 293 - 296) 1971: - Wahlvorschläge: Hans Cürlis, Hans Richter - Zuwahl zu außerordentlichen Mitgliedern: Hans Cürlis, Hans Richter (Bl. 281) - Schreiben von Hans Uhlmann (Bl. 282), Heinz Mack (Bl. 283)
Bl. 281 - 340 (da Vorgang geteilt wurde, beginnt die Blattzählung bei Bl. 281)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ