Das Evangelium in Wort und Bild. Eine Sammlung von Predigten evangelischer Kanzelredner der Gegenwart. Nach dem Kirchenjahr geordnet und hrsg. v. Bernhard Rogge, Hofprediger a. D. mit 44 biblischen Bildern alter und neuer Meister. Hermann und Friedrich Schaffstein Köln 1914, 248 S.
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0786
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 01. Religiöses Schrifttum >> 01.07. Predigtsammlungen
1914
Darin: Das Buch stammt aus dem Nachlass von Pfarrer Konrad Herrmann (1887-1931) und wurde dem Archiv von dessen Großneffen Gerhard Hauer überlassen.
Enthält: Einbandgestaltung mit goldenen Ranken auf schwarzem Leinen; in der Mitte der Bibelspruch 1. Korinther 12,4: Es sind mancherlei Gaben, aber es ist ein Geist; Abbildungen in Schwarzweiß, wenige in Farbe.
u.a.: Fritz von Uhde, Und er setzte sich mit ihnen zu Tische (nach S. 208); Gustav Richter: Dein Kind lebet! (nach S. 233; Abbildung unten); Johannes Raphael Wehle: Und sie folgten ihm nach, um 1900 (nach S. 61)
Enthält: Einbandgestaltung mit goldenen Ranken auf schwarzem Leinen; in der Mitte der Bibelspruch 1. Korinther 12,4: Es sind mancherlei Gaben, aber es ist ein Geist; Abbildungen in Schwarzweiß, wenige in Farbe.
u.a.: Fritz von Uhde, Und er setzte sich mit ihnen zu Tische (nach S. 208); Gustav Richter: Dein Kind lebet! (nach S. 233; Abbildung unten); Johannes Raphael Wehle: Und sie folgten ihm nach, um 1900 (nach S. 61)
sw, z.T. Farbe
Archivale
Größe/Format: 35 cm x 26 cm
Künstler/Künstlerin: Gustav Richter (1847-1915); Johannes Raphael Wehle (1848-1936); Fritz Hermann Karl von Uhde (Wolkenburg/Sachsen 1848 - München 1911)
Künstler/Künstlerin: Gustav Richter (1847-1915); Johannes Raphael Wehle (1848-1936); Fritz Hermann Karl von Uhde (Wolkenburg/Sachsen 1848 - München 1911)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ