Befundberichte der Betriebe verschiedener Industriegruppen im Stadtkreis Wittenberge
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280 IHK 162 (1038589)
280 IHK (65968) Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam
Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam >> Bezirksgeschäftsstelle Brandenburg >> Industrie
1946-1947
Enthält: Industriewerk Wittenberge, vormals Gießerei und Maschinenfabrik Wittenberge, vormals Singer- Nähmaschinen AG.- Fritz Metscher, Metallgießerei und Maschinenfabrik.- Norddeutsche Maschinenfabrik GmbH.- Bruno Eichler, Öfen- Apparatebau - Herde.- Hans Brenk , Anhängerbau, landwirtschaftliche Maschinen und Geräte.- Chemische Fabrik "Hydra", Petzold & Co. (KG), Pharmazeutika.- Arbeitsgemeinschaft Gebr. Krause, Chemische Fabrik, Fettwarenfabrik Robert Krause.- Heinz- Jürgen von Obstfelder, Chemische Fabrik, Hivolin- Säure.- Erste Wittenberger Dampfseifenfabrik, Schumann und Wille.- Gebr. Tesmer Kommanditgesellschaft, Seifenfabrik.- Chemische Fabrik Gebr. Wegner, vormals Otto Schulz.- W. Wolff & Sohn, Inhaber: Erich Wolff, Glaserkitt und Farben.- Fritz Heinicke, Zement.- Hofmann & Roemer GmbH, Ziegel.- Märkische Kunststeinwerke C. Bräuning, Nachf., Inhaber: Richard Spönemann, Dachziegel.- Hermann Gädicke, Sägewerk.- G. Jennrich, Inhaber: Walter Jennrich, Schnittholz.- Ed. Sinner & Co., Möbelfabrik.- Bau- Union Mecklenburg, vormals Zacharias & Sohn, Tiefbauunternehmen, Zweitstelle Wittenberge.- Norddeutsche Baugenossenschaft eGmbH, Hoch-, Tief- und Industriebau.- Gebr. Tesmer Kommanditgesellschaft, Seifenfabrik.- Fritz Daase, Vulkansierierwerkstatt.- Th. Gotthardt, Inhaber: Margarete Gotthardt, Druckerei.- Kurmärkische Zellwolle und Zellulose, AG Wittenberg.- Rohde & Böttcher, KG, Herrenoberbekleidung.- Otto Schulz, Konfektionsbetrieb, Damen- und Kinderoberbekleidung.- Albert Vogelsang, Konfektionsbetrieb, Damen- und Kinderbekleidung.- Stadtwerke Wittenberge, Gas.- Märkisches Elektrizitätswerk AG, Elektrizitätswerk Wittenberge.- Stadtwerke Wittenberge, Abteilung Wasserwerk.- Theobald Dröge, Motormühle.- Ernst Köpke, Motormühle.- Hans Janczyk, Konservenkoch- und Schließerei.- Walter Weichel, Konservenkoch- und Schließerei.- Märkische Ölwerke AG.- Molkereigenossenschaft Wittenberge.- Otto Lutzki, Käsefabrik.- Max Keilberg, vormals G. C. Lorens Meyer, Wein- und Spirituosenhandlung.- Ernst Wesenberg, Tabakwaren-, Lebensmittelgroß- und Einzelhandel.- Robert Hartwig, Inhaber: Else Hartwig, Käthe Boost geb. Hartwig und Margarete Worch, geb. Hartwig, Dampfdestillation und Likörfabrik.- Selbstständige Erweiterung: Senftleben GmbH, Spirituosen, Weine, Früchteverwertung, Perleberg, Stammunternehmen: Alfred Senftleben, Spirituosen, Weine.- Gebr. Witte, Likör- und Zigarrenfabrik.- Aktien- Brauerei Neustadt- Magdeburg, Zweigwerk Wittenberge.- Otto Gerloff Nachf., Inhaber: Walter Gerloff, Mineralwasserfabrik.- Paul Oldenburg OHG, Mineralwasser.- Hermann Rheinhardt, Mineralwasser.- Eduard Wittes Söhne, Bonbons.- Karl Böhmert, Inhaber: Ernst Böhmert, Autoreparaturwerkstatt.- Städtische Werkstätten, Kleingeräte für die Landwirtschaft.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:06 MESZ
Hierarchie
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- Wirtschaftsleitende Organe und Einrichtungen, Betriebe (Bestandsserie)
- Wirtschaftsleitende Organe und Einrichtungen (Bestandsserie)
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