Protokoll Nr. 1/71.- Sitzung des Politbüros am 12. Januar 1971: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/45595
DY 30-J IV 2/2A/1490
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1971 >> Januar >> Protokoll Nr. 1/71.- Sitzung des Politbüros am 12. Januar 1971
1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1319
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1490 bis 1492
Beschlussauszüge: DY 30/4757
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Beratung mit Genossen Gierek und Jaroszewicz - 3. Die Vorbereitung des VIII. Parteitages, die Durchführung der Rechenschaftslegung und die Neuwahl der Leitungen der Partei - 4. Rede des Genossen W. Ulbricht auf der Sitzung der Kommission zur Vorbereitung des 25. Jahrestages der SED - 5. Bericht des Genossen O. Winzer über seine Besprechungen mit Genossen Gromyko - 6. Entwicklung der Beziehungen zwischen der DDR und der Republik Chile - 7. Information über den Flugverkehr von und nach Westberlin - 8. Beschluss zum Internationalen Frauentag 1971 - 9. Unparteimäßiges Verhalten des Genossen Gotthard Heinrich, Kandidat des ZK - 10. Hasenjagd des Diplomatischen Korps - 11. Bestätigung von Kuren
Im Umlauf wurde bestätigt am 14. Januar 1971: 12. [Verhandlungen von Michael Kohl mit dem Staatssekretär Egon Bahr am 15. Januar 1971 in Bonn] - 13. [Entwurf der Rede für Albert Norden auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1319
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1490 bis 1492
Beschlussauszüge: DY 30/4757
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Beratung mit Genossen Gierek und Jaroszewicz - 3. Die Vorbereitung des VIII. Parteitages, die Durchführung der Rechenschaftslegung und die Neuwahl der Leitungen der Partei - 4. Rede des Genossen W. Ulbricht auf der Sitzung der Kommission zur Vorbereitung des 25. Jahrestages der SED - 5. Bericht des Genossen O. Winzer über seine Besprechungen mit Genossen Gromyko - 6. Entwicklung der Beziehungen zwischen der DDR und der Republik Chile - 7. Information über den Flugverkehr von und nach Westberlin - 8. Beschluss zum Internationalen Frauentag 1971 - 9. Unparteimäßiges Verhalten des Genossen Gotthard Heinrich, Kandidat des ZK - 10. Hasenjagd des Diplomatischen Korps - 11. Bestätigung von Kuren
Im Umlauf wurde bestätigt am 14. Januar 1971: 12. [Verhandlungen von Michael Kohl mit dem Staatssekretär Egon Bahr am 15. Januar 1971 in Bonn] - 13. [Entwurf der Rede für Albert Norden auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
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