Reichsregierung, Reichskanzler, Reichskanzlei.- Über- und außerplanmäßige Haushaltseinnahmen und -ausgaben (nur Ausgaben): Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 2/4508
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
Reichsfinanzministerium >> R 2 Reichsfinanzministerium (PM-Su) >> R - Reichspräsident, Reichstag, Reichskanzlei >> R 30 - Reichsregierung, Reichskanzler, Reichskanzlei >> Reichsregierung, Reichskanzler, Reichskanzlei.- Über- und außerplanmäßige Haushaltseinnahmen und -ausgaben (nur Ausgaben)
1934-1937
Enthält:
Verlegung der SA-Führung in die Voßstraße und Schaffung räumlicher Verbindung mit der Reichskanzlei, 1934
Persönliche und sachliche Ausgaben für den Außerordentlichen Gesandten in Wien, 1934
Bau eines Garagengebäudes für die Reichskanzlei (mit Kostenvoranschlag und 6 Skizzen), 1934
Herrichtung von Unterkünften für die Reichswehr- und Stabswache in der bisherigen Kraftwagenhalle der Reichskanzlei (mit Kostenvoranschlag und Skizze), 1934
Einrichtung eines Büros für den Reichsminister ohne Geschäftsbereich, Dr. Frank, 1935
Ausstattung der Arbeitszimmer für den Führer und seinen Adjutanten, Obergruppenführer Brückner, sowie des Säulensaales in der Reichskanzlei durch das Atelier Troost in München, 1935
Ausbau eines Balkons an der Vorderfront der Reichskanzlei (mit Kostenvoranschlag und Skizze), 1935
Ausbau eines Luftschutzkellers in der Reichskanzlei, 1936
Erstellung eines Gebäudes für die Reichskanzlei in Berchtesgaden, 1936
Erhöhung des "Führerfonds zu allgemeinen Zwecken" von 4 auf 12 Millionen RM, 1937
Verlegung der SA-Führung in die Voßstraße und Schaffung räumlicher Verbindung mit der Reichskanzlei, 1934
Persönliche und sachliche Ausgaben für den Außerordentlichen Gesandten in Wien, 1934
Bau eines Garagengebäudes für die Reichskanzlei (mit Kostenvoranschlag und 6 Skizzen), 1934
Herrichtung von Unterkünften für die Reichswehr- und Stabswache in der bisherigen Kraftwagenhalle der Reichskanzlei (mit Kostenvoranschlag und Skizze), 1934
Einrichtung eines Büros für den Reichsminister ohne Geschäftsbereich, Dr. Frank, 1935
Ausstattung der Arbeitszimmer für den Führer und seinen Adjutanten, Obergruppenführer Brückner, sowie des Säulensaales in der Reichskanzlei durch das Atelier Troost in München, 1935
Ausbau eines Balkons an der Vorderfront der Reichskanzlei (mit Kostenvoranschlag und Skizze), 1935
Ausbau eines Luftschutzkellers in der Reichskanzlei, 1936
Erstellung eines Gebäudes für die Reichskanzlei in Berchtesgaden, 1936
Erhöhung des "Führerfonds zu allgemeinen Zwecken" von 4 auf 12 Millionen RM, 1937
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Finanzen, Bau und Raumordnung (Tektonik)
- Reichsfinanzministerium (Bestand)
- R 2 Reichsfinanzministerium (PM-Su) (Gliederung)
- R - Reichspräsident, Reichstag, Reichskanzlei (Gliederung)
- R 30 - Reichsregierung, Reichskanzler, Reichskanzlei (Gliederung)
- Reichsregierung, Reichskanzler, Reichskanzlei.- Über- und außerplanmäßige Haushaltseinnahmen und -ausgaben (nur Ausgaben) (Serie)