Briefwechsel König August II. von Polen
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10026 Geheimes Kabinett, Nr. Loc. 02090/055 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10026 Geheimes Kabinett
10026 Geheimes Kabinett >> 039. Handschreiben >> 039.003. Briefwechsel des Kurhauses Sachsen Albertinischer Linie >> 039.003.04. Briefwechsel und eigenhändige Aufzeichnungen König Augusts II. von Polen (Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen) >> 039.003.04.01. Briefwechsel in alphabetischer Ordnung geordnet nach Korrespondenten
1697, 1706 - 1726, ohne Datum
Enthält: Hoym, Adolf Magnus Graf von, 1697 Kammerrat, 1702 Oberhauptmann in Thüringen, 1704 Obersteuereinnehmer, 1706 Kabinettsminister, Chef des Domestique-Departements im Geheimen Kabinett, 1711 in den Reichsgrafenstand erhoben (gestorben 1723), 1706 - 1720 [auch Verweise auf andere Akten].- Hoym, Karl Heinrich Graf von, 1720 Gesandter in Paris, 1729 Kabinettsminister, Chef des Domestique-Departements im Geheimen Kabinett (1731 gestürzt, 1734 verhaftet, gestorben 1736 [Selbstmord]), 1726 und ohne Datum.- Hoym, Ludwig Gebhard, Kammerpräsident, Brief Augusts II. von Polen an ihn, Beschaffung von Geld, 3. Juli 1697.- Humiecki (Chumiecki), Palatin von Podolien, 1726.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ
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- 039.003.04. Briefwechsel und eigenhändige Aufzeichnungen König Augusts II. von Polen (Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen) (Gliederung)
- 039.003.04.01. Briefwechsel in alphabetischer Ordnung geordnet nach Korrespondenten (Gliederung)