Amtsmeier zu Wistinghausen gegen Holzknecht Johann Christoph Fricke in Kohlstädt, zur Feststellung des Kirchenstandes. Wistinghausen hatte die Fleckensteinsche Stätte in Kohlstädt gekauft. Bernh. Lud. Becker in Salzuflen lässt durch seinen Schwager W. L. Schild einen Mannesstand in der Kirche zu Schlangen an Johann Christoffer Fricke verkaufen. Laut Kirchenrechnung 1658 ein Stand für Gerke Göbbel [Göbel]. Hierbei später nachgetragen: "diesen hat Meister Hans Fleckenstein durch einen Tausch, so sein Herr Schwiegersohn Becker, welcher" usw. Bei Tiemanns Stand ist nachgetragen: "diesen hat Johann Henrich Böcker durch einen Tausch mit Hans Fleckenstein." Fricke war Holzknecht in Kohlstädt