Ernennung, Dienstangelegenheiten, Urlaub und Abberufung des württembergischen Gesandten in Wien
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 b Bü 64
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 b Württembergische Gesandtschaft in Wien
Württembergische Gesandtschaft in Wien >> 2. Gesandtschaft >> 2.3 Gesandte
1816-1829
Enthält: Abschiedsaudienz des Grafen von Beroldingen und des Staatsrats von Hartmann, 1816; Aufstellung der Ausgaben des Gesandten Graf von Wintzingerode, 1818; Berufung zur Berichterstattung nach Stuttgart, 1819; Abberufung des Gesandten Staatsrat Gremp von Freudenstein und Instruktion für seinen Nachfolger Graf von Zeppelin, 1826; Schreiben von Mauclers an den Geschäftsführer Baron von Gremp wegen der Rückgabe eines Ordens seines verstorbenen Schwagers von Zeppelin, 1829; Kondolenzschreiben Metternichs zum Ableben des Grafen von Zeppelin, 1829; Ankündigung der Ernennung Baron von Biombergs zum Gesandten, 1829; Schreiben Metternichs an Graf von Zeppelin wegen einer von diesem nachgesuchten Audienz, Wien, 30. Dez. 1826 (Auszug aus dem Auktionskatalog Stargardt, Marburg, Nov. 1966)
1 Bü
Archivale
Gremp von Freudenstein, Christian Friedrich Freiherr; württembergischer Gesandter
Zeppelin, Heinrich Graf von
Burg Stargard MST
Marburg an der Lahn MR
Stargard s. Burg Stargard
Stuttgart S
Wien [A]; Württembergische Gesandtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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