Akten der Herrschaft Limpurg-Obersontheim und des Stifts Comburg
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 375 L Bü 280
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 375 L Comburg, Benediktinerkloster, ab 1488 Chorherrenstift
Comburg, Benediktinerkloster, ab 1488 Chorherrenstift >> I. Akten >> 1. Generalia >> Verhältnisse zu Auswärtigen >> Limpurg, Grafschaft
1600-1604
Enthält: Schreiben des Vogts zu Sontheim wegen Freveltaten verschiedener Personen; Verlangen eines Berichts durch den Vogt von Sontheim wegen dem väterlichen Erbgut Melchior Hochendörfers zu Michelbach; Schreiben des Vogts zu Sontheim wegen Stellung dreier comburgischer Untertanen; Schreiben des Schenken Eberhard an das Hochstift Würzburg wegen des ausgerissenen mainzischen Haufens zu Dieppenbach und die dazu gegebene Antwort; Ersuchen der Schenken Heinrich und Erasmus an das Stift Comburg wegen Wiederfahren der Gesinde und Pferde bei der Reise bei dem Stift Comburg
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Comburg, Benediktinerkloster, ab 1488 Chorherrenstift (Bestand)
- I. Akten (Gliederung)
- 1. Generalia (Gliederung)
- Verhältnisse zu Auswärtigen (Gliederung)
- Limpurg, Grafschaft (Gliederung)