Abschriften und Entwürfe von Schutzbriefen der Pfalzgrafen bei Rhein für die Reichsstadt Schweinfurt und der sich darauf beziehenden Reversbriefe von Bürgermeister und Rat der Reichsstadt.
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Schweinfurter Archivalien 12
StA Wü: WU 121 / 96b
Schweinfurter Archivalien
Schweinfurter Archivalien >> 1. Nummer 1-500
1547 - 1564
enthält u.a.: - Schutzbrief des Pfalzgrafen Friedrich II. vom 24. Juni 1547 (vgl. Reichsstadt Schweinfurt Urkunden 1547 Juni 24).
- Reversbrief von Bürgermeister und Rat der Reichsstadt Schweinfurt zu diesem Schutzbrief vom 24. Juni 1547.
- Ebenso für den Pfalzgrafen Ottheinrich vom 24. Juni 1556.
- Ebenso für den Pfalzgrafen Friedrich III. vom 7. März 1559.
- Bürgermeister und Rat der Stadt Schweinfurt verpflichten sich zur Zahlung eines jährlichen Schirmgeldes an den Pfalzgrafen Friedrich III., 7. März 1559.
- Schutzbrief des Pfalzgrafen Friedrich III. für die Reichsstadt Schweinfurt vom 22. März 1564 (vgl. Reichsstadt Schweinfurt Urkunden 1564 März 22 / I).
- Reversbrief von Bürgermeister und Rat der Reichsstadt Schweinfurt zu diesem Schutzbrief vom 24. Juni 1547.
- Ebenso für den Pfalzgrafen Ottheinrich vom 24. Juni 1556.
- Ebenso für den Pfalzgrafen Friedrich III. vom 7. März 1559.
- Bürgermeister und Rat der Stadt Schweinfurt verpflichten sich zur Zahlung eines jährlichen Schirmgeldes an den Pfalzgrafen Friedrich III., 7. März 1559.
- Schutzbrief des Pfalzgrafen Friedrich III. für die Reichsstadt Schweinfurt vom 22. März 1564 (vgl. Reichsstadt Schweinfurt Urkunden 1564 März 22 / I).
Schweinfurt, Reichsstadt
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ