Anna Klapheck (Bestand)
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G001
Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels e.V. ZADIK (Archivtektonik)
Inhalt: Der Bestand wurde am 4.7.1994 von Konrad Klapheck an Winfried Dörstel übergeben. Die Beschriftung der Mappen, die Anna Klapheck selbst vorgenommen hat, wurde beibehalten. Ein wesentlicher Teil der Erschließung und die komplette Digitalisierung erfolgte mit Mitteln des Landschaftsverbandes Rheinland im Jahr 2008.
Geschichte: Prof. Dr. Anna Klapheck = AK (1899-1986)
geboren: 12.5.1899 Erlangen
gestorben: 25.2.1986 Düsseldorf
Anna Klapheck geb. Strümpell war Kunsthistorikerin, verheiratet mit dem Prof. für Kunstgeschichte Dr. Richard Klapheck (1883-1939) an der Kunstakademie Düsseldorf und dort selbst Professorin für Kunstgeschichte (ab 1945). Sie war die Mutter des Künstlers Konrad Klapheck. Anna Klapheck wurde bekannt durch ihre Kunstkritiken in der Rheinischen Post, der FAZ und weiteren Zeitungen und Zeitschriften sowie durch ihre Buchveröffentlichungen, unter anderem zum Aachener Couven-Museum (1933), zum Xantener Dom (1944), zu Bruno Goller (1958), Mutter Ey (1958), Jankel Adler (1966), Ewald Mataré (1961, 1983), "Vom Notbehelf zur Wohlstandskunst" (1979).
Zu zitieren als: Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels ZADIK, Köln, G 1,
Lagerort: ZADIK, Magazin
Geschichte: Prof. Dr. Anna Klapheck = AK (1899-1986)
geboren: 12.5.1899 Erlangen
gestorben: 25.2.1986 Düsseldorf
Anna Klapheck geb. Strümpell war Kunsthistorikerin, verheiratet mit dem Prof. für Kunstgeschichte Dr. Richard Klapheck (1883-1939) an der Kunstakademie Düsseldorf und dort selbst Professorin für Kunstgeschichte (ab 1945). Sie war die Mutter des Künstlers Konrad Klapheck. Anna Klapheck wurde bekannt durch ihre Kunstkritiken in der Rheinischen Post, der FAZ und weiteren Zeitungen und Zeitschriften sowie durch ihre Buchveröffentlichungen, unter anderem zum Aachener Couven-Museum (1933), zum Xantener Dom (1944), zu Bruno Goller (1958), Mutter Ey (1958), Jankel Adler (1966), Ewald Mataré (1961, 1983), "Vom Notbehelf zur Wohlstandskunst" (1979).
Zu zitieren als: Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels ZADIK, Köln, G 1,
Lagerort: ZADIK, Magazin
Konrad Klapheck
Anna Klapheck, Konrad Klapheck
1 Regalmeter
Bestand
Literatur:
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2025, 11:09 MESZ