170 II, 1461
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1461
Enthält: Übertragung von Land durch Henne Moln in Steeden an Henne Shnider, Schöffe in Oberhadamar
Enthält: Einlösung des Baus der Abtei Prüm in St. Goar durch Graf Philipp von Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung Nassaus und Obersteins mit einem Drittel des Schlosses Wartenstein durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Johann von Fistborn mit Romrod
Enthält: Belehnung des Tylmann Bastard von Nassau mit dem Bruglehen und einem Haus in Herborn durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heiderich von Hainger mit dem Zehnt zu Rabenscheid durch Reinhard von Westerburg
Enthält: Erhebung des Zehnten zu Singhofen durch Enolf aus Nassau im Auftrag des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Weistum des Gerichts Emmerichenhain
Enthält: Quittung des Adam von Dalberg über den Empfang von Geldern durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Gilbrecht von Schönborn mit Gütern in Dorchheim und Langendernbach sowie Frichofen
Enthält: Quittung des Philipp Sprickast über den Empfang von Geldern von Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über den Empfang von Geldern von seinem Bruder Heinrich, Dompropst zu Mainz, aus dem Amt Altenwied
Enthält: Vertrag über Schulden zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Henne Henkel
Enthält: Verzeichnis des Steueraufkommens in Tringenstein, Hirzenhain, Nanzenbach und Oberndorf
Enthält: Einlösung des Baus der Abtei Prüm in St. Goar durch Graf Philipp von Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung Nassaus und Obersteins mit einem Drittel des Schlosses Wartenstein durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Johann von Fistborn mit Romrod
Enthält: Belehnung des Tylmann Bastard von Nassau mit dem Bruglehen und einem Haus in Herborn durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heiderich von Hainger mit dem Zehnt zu Rabenscheid durch Reinhard von Westerburg
Enthält: Erhebung des Zehnten zu Singhofen durch Enolf aus Nassau im Auftrag des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Weistum des Gerichts Emmerichenhain
Enthält: Quittung des Adam von Dalberg über den Empfang von Geldern durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Gilbrecht von Schönborn mit Gütern in Dorchheim und Langendernbach sowie Frichofen
Enthält: Quittung des Philipp Sprickast über den Empfang von Geldern von Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Grafen Johann von Nassau-Beilstein über den Empfang von Geldern von seinem Bruder Heinrich, Dompropst zu Mainz, aus dem Amt Altenwied
Enthält: Vertrag über Schulden zwischen Graf Johann von Nassau-Beilstein und Henne Henkel
Enthält: Verzeichnis des Steueraufkommens in Tringenstein, Hirzenhain, Nanzenbach und Oberndorf
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ