Sigmund Rud zu Pettersfekhing ((1)), u. seine Ehefrau Dorothea verkaufen ihr Haus mit Hofstätte, Stadel, Keller u. Garten in Werdt ((2)), gelegen am unteren Markt neben den Häusern des Leonhart Holtzinger u. des Schwaben, aus dem Abgaben sowohl an das dortige Kastenamt, als auch an die Pfarrkirche St. Peter in Wörth a.d.Donau zu entrichten sind, an Bischof Pankraz von Regensburg. S: A. A: Rud, Familie: Sigmund zu Peterfecking. Rud, Familie: Dorothea
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Sigmund Rud zu Pettersfekhing ((1)), u. seine Ehefrau Dorothea verkaufen ihr Haus mit Hofstätte, Stadel, Keller u. Garten in Werdt ((2)), gelegen am unteren Markt neben den Häusern des Leonhart Holtzinger u. des Schwaben, aus dem Abgaben sowohl an das dortige Kastenamt, als auch an die Pfarrkirche St. Peter in Wörth a.d.Donau zu entrichten sind, an Bischof Pankraz von Regensburg. S: A. A: Rud, Familie: Sigmund zu Peterfecking. Rud, Familie: Dorothea
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2539
GU Wörth 447
Registratursignatur/AZ: No. 28 fol. 39v (korrigiert aus 37) Sch. 2
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1538 Dezember 5
Enthält: Fußnoten:
1) Peterfecking (Gde. Saal a.d.Donau, Lkr. Kelheim)
2) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
siegler: Rud, Familie: Sigmund zu Peterfecking
1) Peterfecking (Gde. Saal a.d.Donau, Lkr. Kelheim)
2) Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg)
siegler: Rud, Familie: Sigmund zu Peterfecking
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg. in Holzk., Deckel fehlt
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: kaufbrief vmb Sigmunden Rudens gewessten landrichters zu Werd behaussung daselbs no. 17 (korrigiert aus 31) lafften n. 2 (korrigiert aus 1)
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1538
Monat: 12
Tag: 5
Äußere Beschreibung: B: 36,50; H: 23,00; Höhe mit Siegeln: 31,00
Siegler: Rud, Familie: Sigmund zu Peterfecking
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: kaufbrief vmb Sigmunden Rudens gewessten landrichters zu Werd behaussung daselbs no. 17 (korrigiert aus 31) lafften n. 2 (korrigiert aus 1)
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1538
Monat: 12
Tag: 5
Äußere Beschreibung: B: 36,50; H: 23,00; Höhe mit Siegeln: 31,00
Siegler: Rud, Familie: Sigmund zu Peterfecking
Altrep. (vor 1800): HSR 02-031 EE2
Rud, Familie: Sigmund zu Peterfecking
Rud, Familie: Dorothea
Holzinger: Leonhard \ Bürger von Wörth a.d.Donau
Schwab, Familie: N.N., Wörth a.d.Donau
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Pankraz (v. Sinzenhofen)
Peterfecking (Gde. Saal a.d.Donau, Lkr. Kelheim)
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), Markt/Stadt: Straßen/Plätze \ Markt, unterer
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt: Kasten/Kastner
Wörth a.d.Donau (Lkr. Regensburg), Markt/Stadt: St. Peter (Pfarrkirche)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Pankraz (v. Sinzenhofen)
Kaufvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-04-03T13:41:10+0200
Hierarchie
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