"Die Stadt ohne Juden", "Der Magier von Prag" und "The Cabinet of Jan Svankmajer"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140152/101
J 25_R041_226
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1924-1990
Enthält:
0:03:00 - 1:18:10
"Die Stadt ohne Juden" ist ein expressionistischer, österreichischer Film aus dem Jahr 1924, der auf dem gleichnamigen Roman von Hugo Bettauer basiert.
Filmdaten:
Originaltitel: Die Stadt ohne Juden
Produktionsland: Österreich
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1924
Länge: 80 Minuten
Stab:
Regie: Hans Karl Breslauer
Drehbuch: Hans Karl Breslauer, Ida Jenbach nach dem Roman von Hugo Bettauer
Produktion: Walterskirchen und Bittner
Musik: Gerhard Gruber (Neufassung 2000)
Kamera: Hugo Eywo
Besetzung:
Johannes Riemann: Leo Strakosch
Eugen Neufeld: Bundeskanzler Dr. Schwerdtfeger
Hans Moser: Rat Bernard
Karl Thema: Rat Linder
Anna Milety: Tochter Lotte
Ferdinand Mayerhofer: Rat Volbert
Mizi Griebl: Volberts Frau
Hans Effenberger: Alois Carroni
Gisela Werbezirk: Köchin Kathi
Armin Berg: Kommissar Isidor
Sigi Hofer: Schankknecht Moritz
(Wikipedia)
1:19:05 - 1:45:00
Der Magier von Prag (The Animator of Prague)
Dokumentation über den tschechischen Film-Animator Jan Svankmajer
Autor und Regie: James Marsh
Erscheinungsjahr: 1990
Länge: 26 Minuten
1:45:15 - 1:48:20
The Cabinet of Jan Svankmajer
Autor und Regie: Jan Svankmajer
Erscheinungsjahr: 1984
Länge: 14 Minuten
[Schluss fehlt]
0:03:00 - 1:18:10
"Die Stadt ohne Juden" ist ein expressionistischer, österreichischer Film aus dem Jahr 1924, der auf dem gleichnamigen Roman von Hugo Bettauer basiert.
Filmdaten:
Originaltitel: Die Stadt ohne Juden
Produktionsland: Österreich
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1924
Länge: 80 Minuten
Stab:
Regie: Hans Karl Breslauer
Drehbuch: Hans Karl Breslauer, Ida Jenbach nach dem Roman von Hugo Bettauer
Produktion: Walterskirchen und Bittner
Musik: Gerhard Gruber (Neufassung 2000)
Kamera: Hugo Eywo
Besetzung:
Johannes Riemann: Leo Strakosch
Eugen Neufeld: Bundeskanzler Dr. Schwerdtfeger
Hans Moser: Rat Bernard
Karl Thema: Rat Linder
Anna Milety: Tochter Lotte
Ferdinand Mayerhofer: Rat Volbert
Mizi Griebl: Volberts Frau
Hans Effenberger: Alois Carroni
Gisela Werbezirk: Köchin Kathi
Armin Berg: Kommissar Isidor
Sigi Hofer: Schankknecht Moritz
(Wikipedia)
1:19:05 - 1:45:00
Der Magier von Prag (The Animator of Prague)
Dokumentation über den tschechischen Film-Animator Jan Svankmajer
Autor und Regie: James Marsh
Erscheinungsjahr: 1990
Länge: 26 Minuten
1:45:15 - 1:48:20
The Cabinet of Jan Svankmajer
Autor und Regie: Jan Svankmajer
Erscheinungsjahr: 1984
Länge: 14 Minuten
[Schluss fehlt]
1'48
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Grund, Reinhold; Landesvorsitzender des Heimatbundes Badnerland
Steffens, Heiko
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
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