Betrieb von Kindergärten in Freudenberg und den Ortsteilen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 A 1891
461
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 Stadtarchiv Freudenberg
Stadtarchiv Freudenberg >> II. Akten >> II.6. Kirche, Unterricht und Erziehung >> II.6.3. Kindergärten und Erziehungsanstalten
1967-1982
Enthält v.a.: Bezuschussung kirchlicher Kindergärten; Verträge zwischen der Stadtverwaltung bzw. den früheren Gemeindeverwaltungen und den Betreibern der kath. Kindergärten in Boxtal, Rauenberg und Freudenberg über deren Finanzierung; Beförderung der Kindergartenkinder von Wessental nach Boxtal und von Ebenheid nach Rauenberg; Kinderschülerstatistik
Darin: Broschüre des Landkreistags "Empfehlungen zur Jugendhilfe - Der Kindergarten"; Merkblatt "Spielgeräte im Kindergarten"; Prospekte über Spielgeräte und Kindergarteneinrichtungen
Darin: Broschüre des Landkreistags "Empfehlungen zur Jugendhilfe - Der Kindergarten"; Merkblatt "Spielgeräte im Kindergarten"; Prospekte über Spielgeräte und Kindergarteneinrichtungen
6 cm
Archivale
2058-12-31
Boxtal : Freudenberg TBB; Kindergarten
Mondfeld : Wertheim TBB; Kindergarten
Rauenberg : Freudenberg TBB; Kindergarten
Kindergarten; Unterhaltung
Schülerbeförderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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- II.6. Kirche, Unterricht und Erziehung (Gliederung)
- II.6.3. Kindergärten und Erziehungsanstalten (Gliederung)