Bestandsrevers Hans Francks von Aufheim für Hans Mayerschein, Bürger zu Nürnberg, über einen Hof zu Aufheim den Thoman Eberlin innehatte, zwischen Lenz Dolls und Michael Holls Hofreiten gelegen, mit Äckern, Wiesen, Holz. Er leistet eine Gült: Dienste, Heugeld, Hühner, Hennen, und ist den Herrn gerichts- und steuerpflichtig. Er soll das Holz nicht wüsten, noch unnütz verbrennen; kommt er seinen Pflichten nicht nach, so wird das Gut heimfällig. Bei Verlassen des Hofes bleiben Streu und Mist auf demselben.
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Bestandsrevers Hans Francks von Aufheim für Hans Mayerschein, Bürger zu Nürnberg, über einen Hof zu Aufheim den Thoman Eberlin innehatte, zwischen Lenz Dolls und Michael Holls Hofreiten gelegen, mit Äckern, Wiesen, Holz. Er leistet eine Gült: Dienste, Heugeld, Hühner, Hennen, und ist den Herrn gerichts- und steuerpflichtig. Er soll das Holz nicht wüsten, noch unnütz verbrennen; kommt er seinen Pflichten nicht nach, so wird das Gut heimfällig. Bei Verlassen des Hofes bleiben Streu und Mist auf demselben.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 532 M U 31
HStA München, GU Neu-Ulm Fasz. 74, Nr. 878
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 532 M Wiblingen, Benediktinerkloster: Zugang Hauptstaatsarchiv München
Wiblingen, Benediktinerkloster: Zugang Hauptstaatsarchiv München >> Urkunden >> Aufheim
1553 September 2 (Samstag nach Egidientag)
Urkunden
Aussteller: Hans Franck von Aufheim
Siegler: Ludwig Rottengatter, Bürger zu Ulm; Johann Wigk, Gerichtsschreiber und Bürger zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg.
Siegler: Ludwig Rottengatter, Bürger zu Ulm; Johann Wigk, Gerichtsschreiber und Bürger zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Sg.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
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