170 III, 308
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1613
1613
Enthält u.a.: Jagd auf einen Achtender zwischen Hirschberg und Guntersdorf
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in Nassau-Diez und Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Amalie von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Haltung eines Reichstags
Enthält u.a.: Reise des Prinzen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg nach Heidelberg
Enthält u.a.: Schweinemast des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken im Wald bei Neunkirchen
Enthält u.a.: Regelung der Morgengabe der Gräfin Amalie von Solms
Enthält u.a.: Bericht über einen Diplomaten namens La Ville
Enthält u.a.: Korrespondenz des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez aus Arnheim
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Köln
Enthält u.a.: Aufrüstungsmaßnahmen an den 'italienischen Grenzen'
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Johann Dernbach
Enthält u.a.: Erwerb von Pferden durch Johann Stephan von und zu der Hees
Enthält u.a.: Rechnungsführung des Hüttenverwalters zu Dillenburg
Enthält u.a.: Haltung eines Marktes in Mengerskirchen
Enthält u.a.: Haltung einer gräflichen Kindstaufe in Dillenburg
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen nach Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit einem Juden in Diedebergen
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Hermann von Wied-Runkel mit Juliane Elisabeth von Solms
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in Nassau-Diez und Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Amalie von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Haltung eines Reichstags
Enthält u.a.: Reise des Prinzen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg nach Heidelberg
Enthält u.a.: Schweinemast des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken im Wald bei Neunkirchen
Enthält u.a.: Regelung der Morgengabe der Gräfin Amalie von Solms
Enthält u.a.: Bericht über einen Diplomaten namens La Ville
Enthält u.a.: Korrespondenz des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez aus Arnheim
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Köln
Enthält u.a.: Aufrüstungsmaßnahmen an den 'italienischen Grenzen'
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Johann Dernbach
Enthält u.a.: Erwerb von Pferden durch Johann Stephan von und zu der Hees
Enthält u.a.: Rechnungsführung des Hüttenverwalters zu Dillenburg
Enthält u.a.: Haltung eines Marktes in Mengerskirchen
Enthält u.a.: Haltung einer gräflichen Kindstaufe in Dillenburg
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen nach Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit einem Juden in Diedebergen
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Hermann von Wied-Runkel mit Juliane Elisabeth von Solms
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Nassau-Diez, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Sweertz B. Weerth, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Wilhelm von Solms, Graf Johann Albrecht von Solms, Graf Johann Ernst von Nassau-Siegen, Godefroy Hache, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Wild- und Rheingräfin Juliane
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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