57. Tag der westfälischen Geschichte
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Slg-Plakate, VI-1799
Registratursignatur: Verein für Geschichte und Altertumskunde
Slg-Plakate Plakate
Plakate >> 06. Plakate ab 1971
2005
Enthält: Werbung für den 57. Tag der westfälischen Geschichte
vom 08. April - 09. April 2005
des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens in Verbindung mit der Historischen Kommission für Westfalen und dem Landschftsverband Westfalen-Lippe
im Rathaus/ Stadtweinhaus zu Münster, Prinzipalmarkt, 48143 Münster
vom 08. April - 09. April 2005
des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens in Verbindung mit der Historischen Kommission für Westfalen und dem Landschftsverband Westfalen-Lippe
im Rathaus/ Stadtweinhaus zu Münster, Prinzipalmarkt, 48143 Münster
Archivale
Beschreibung der bildlichen Darstellung: Textplakat
Farb- oder SW-Plakat: Rot/Weiss
Farb- oder SW-Plakat: Rot/Weiss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ