Ausbildung der van de Braak'schen Kinder Elisabeth, Johanna, Heinrich, Hedwig, Karl, Ursula, Paul und Franz
Vollständigen Titel anzeigen
KA Kle H9, 5
H09 - Familienarchiv van de Braak
H09 - Familienarchiv van de Braak >> Persönliche Unterlagen >> Familie van de Braak
1925 - 1944, 1954, 1956, 1961, 1972
Schulgeld, Fahrpreisermäßigung, Ausbildungsbeihilfe, Kinderbeihilfe, Johanna van de Braak wird Lehrköchin auf Schloss Haag, Schulgeld Musikschule Kreis Geldern; Bäckermeister, Landwirtschaftsschule und Wirtschaftsberatungsstelle Geldern
Archivale
Braak, Johanna van de
Braak, Franz van de
Braak, Elisabeth van de
Braak, Heinrich van de
Braak, Hedwig van de
Braak, Karl van de
Braak, Johann van de
Braak, Paul van de
Braak, Ursula van de
Twisteden
Kevelaer
Geldern
Schulgeld
Fahrpreisermäßigung
Ausbildungsbeihilfe
Kinderbeihilfe
Kochlehre
Lehrköchin
Musikschule, Geldern
Bäcker
Meisterprüfung
Landwirtschaftsschule und Wirtschaftsberatungsstelle Geldern
Schule
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ