Femeurteile (Lade VII-VIII B) (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 7b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Gemeinschaftliches Archiv >> Urkunden
1437-1482
Einleitung: Die handschriftlichen Regesten der Urkundenbestände des Gemeinschaftlichen Archivs wurden im Staatsarchiv Wertheim ohne Ansicht der Originale digitalisiert. Orts- und Personennamen wurden der heutigen Schreibweise angeglichen, wenn dies ohne größeren Aufwand möglich war. Namen in Zeugenlisten, Siegelankündigungen und Siegelbeschreibungen wurden nicht normalisiert. Der Sprachstand der Regesten wurde ebenso weitgehend belassen wie die in den Regesten nicht als solche gekennzeichneten Übernahmen von Sätzen und Satzteilen aus den Originalen. Bei der Benutzung der Regesten sollte daher stets beachtet werden, dass es sich um einen Erschließungsstand vermutlich des 19. Jahrhunderts handelt. Nach dem Vorwort von Wilhelm Engel in seinen "Urkundenregesten zur Geschichte der kirchlichen Verwaltung der Grafschaft Wertheim 1276-1499" von 1959 wurden die Urkundenbestände des Gemeinschaftlichen Archivs im 19. Jahrhundert formiert. Bei Engel finden sich auch Hinweise zur Entstehung der Regesten. Bronnbach, im September 2007 Dr. Robert Meier
Bestand
Peter Müller, Negotia communia communiter negliguntur - Zur Geschichte des Löwenstein-Wertheimschen Gemeinschaftlichen Archivs, in: Württembergisch-Franken 86 (2002), 297-320 (zu den Urkundenbeständen bes. S. 317)
Femeurteil
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ