Fürsorge für die erwerbslose Jugend und sonstige Erwerbslose, Freiwilliger Arbeitsdienst
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1OB 002, 999B II b 93 Bd. I
1OB 002 Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland >> B II Religionsunterricht, Bibel- und Missionsgesellschaften, Kirchendisziplin, Schulen >> B II b Spezialia
1930-1932
Enthält: "Die Gemeinde und die Not der Arbeitslosen (Kundgebung des Provinzialkirchenrates, 2 3/4 S.), sowie desselben "Winke für die praktische Arbeit" (1 1/2 S.), Oktober 1930; Merkblatt, Bericht "Erwerbslose Jugendliche im Freizeitheim", von Jugendpfarrer Wester, Kiel (4 S., DIN A5); "Zeltlager-Freizeiten für Lehrlinge, werktätige und erwerbslose Jugend der Berufsschulen!", von Wilhelm Schlossmacher, Köln (2 S., mit Fotos), 1926 - 1930; "Bericht über den Aufruf des PKR betrifft Kirche und Arbeitslosigkeit." (Auszug Verhandlungs-Niederschrift der Sitzung des Prov. Kirchenrates der Rheinprovinz am 12. Januar 1931 in Koblenz); Arbeitspläne der Kurse für jugendliche Erwerbslose, veranstaltet v.. Ev. Jugendpfarramt, Ev. Wohlfahrtsdienst und CVJM, Essen, 23. Februar - 2. April 1931; "Neues von der 'Ufa"' (Uni für Arbeitslose, 1 S.), "Erwerbslosenkursus" (4 S .), o.D.; Lehrgang für Helfer an jugendlichen Erwerbslosen in Stromberg, Oktober 1931; Heft: "Der freiwillige Arbeitsdienst", Hrsg. Reichsgeschäftsstelle des Kirchlich-sozialen Bundes (47 S.), darin einliegend: Bibliotheksverzeichnis des Evangelischen Konsistoriums, summarische Übersicht (1 S.) "Massnahmen für jugendliche Erwerbslose" (Der Reichsarbeitsminister, 3 1/2 S.) Beihilfe für die Einrichtung der Winterarbeit mit Professor Rudolf Koch in Gödenroth abgelehnt, Antrag von F. Langensiepen, 10. November 1931 "Richtlinien für die Reichsberatungsstelle für den freiwilligen Arbeitsdienst des Kirchlich-sozialen Bundes" (2 1/3 S.), Dezember 1931; Einladung und Programm zu einer "Arbeitstagung des Kirchlichsozialen Bundes 29. und 30. Januar 1932"; Kostenanschlag zur Einrichtung einer Bastelstube des evangelischen Jugendbundes zu Ottweiler, Juni 1932; "Bücherverzeichnis" (9 S.) des Stadtverbandes ev. Jugendvereine in Oberhausen-Sterkrade mit Bitte um Zuschuß. 1932; Aufstellung "Evangelische Einrichtungen des Freiwilligen Arbeitsdienstes im Rheinland (3 S.); Ausführungsvorschriften zur Verordnung über den freiwilligen Arbeitsdienst vom 16. Juli, 2. August 1932 (Arbeitsnachweis der Inneren Mission), 11. / 18. August, 15. September 1932; "Bericht über die Sitzung betr. Freiwilligen Arbeitsdienst beim Deutschen Evangelischen Kirchenbundesamt in Berlin am 27.August 1932 (Charlottenburg)." (3 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ