170 III, 1859
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.2 1726-1750 >> . 1741
1741
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die durch Philipp Fehling in Beilstein zu entrichtenden Gelder
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Wilhelm Moritz von Isenburg-Philippseich
Enthält u.a.: Kurfürstentum Trier ./. Nassau-Dillenburg: Erhebung des Pfandschillings im Amt Wehrheim
Enthält u.a.: Überlieferung von Waren durch den Obristen von Brandt
Enthält u.a.: Erblingung eines Mannes durch Übergriffe dänischer Truppen
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuch für adeligen Waisen
Enthält u.a.: Taufe des Prinzen Ludwig Friedrich von Hessen-Philippsthal
Enthält u.a.: Geldforderungen der Fürstinwitwe Sophie Polyxene von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auslieferung von Waffen und Munition aus Dillenburg
Enthält u.a.: Tod der Königin Eleonore von Schweden
Enthält u.a.: Beschimpfung der nassauischen Regierung durch den Fähnrich Cochius in Limburg
Enthält u.a.: Lieferung eines fürstlichen Epitaphs nach Hanau [= Grabmal der Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez ?]
Enthält u.a.: Taufe des Prinzen Fríedrich Ludwig Adolf von Anhalt-Schaumburg
Enthält u.a.: Flucht des Münzfälschers Johannes Peter Schmidt aus der Haft in Diez
Enthält u.a.: Waldfrevel in Gemünden
Enthält u.a.: Prüfung der Kellereirechnungen zu Oranienstein
Enthält u.a.: Klärung der Besitzrechte am Hof Schönbach
Enthält u.a.: Taufe des Grafen Friedrich Karl von Wied-Neuwied
Enthält u.a.: Beschwerden über das Bergwerks am Baudenberg
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Grube zu Baudenberg
Enthält u.a.: Auszahlung eines Stipendiums an Professor Rau
Enthält u.a.: Aufnahme des Philipp Eckhardt als Kadet in Kompanie Burmannia
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Wilhelm Moritz von Isenburg-Philippseich
Enthält u.a.: Kurfürstentum Trier ./. Nassau-Dillenburg: Erhebung des Pfandschillings im Amt Wehrheim
Enthält u.a.: Überlieferung von Waren durch den Obristen von Brandt
Enthält u.a.: Erblingung eines Mannes durch Übergriffe dänischer Truppen
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuch für adeligen Waisen
Enthält u.a.: Taufe des Prinzen Ludwig Friedrich von Hessen-Philippsthal
Enthält u.a.: Geldforderungen der Fürstinwitwe Sophie Polyxene von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auslieferung von Waffen und Munition aus Dillenburg
Enthält u.a.: Tod der Königin Eleonore von Schweden
Enthält u.a.: Beschimpfung der nassauischen Regierung durch den Fähnrich Cochius in Limburg
Enthält u.a.: Lieferung eines fürstlichen Epitaphs nach Hanau [= Grabmal der Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez ?]
Enthält u.a.: Taufe des Prinzen Fríedrich Ludwig Adolf von Anhalt-Schaumburg
Enthält u.a.: Flucht des Münzfälschers Johannes Peter Schmidt aus der Haft in Diez
Enthält u.a.: Waldfrevel in Gemünden
Enthält u.a.: Prüfung der Kellereirechnungen zu Oranienstein
Enthält u.a.: Klärung der Besitzrechte am Hof Schönbach
Enthält u.a.: Taufe des Grafen Friedrich Karl von Wied-Neuwied
Enthält u.a.: Beschwerden über das Bergwerks am Baudenberg
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Grube zu Baudenberg
Enthält u.a.: Auszahlung eines Stipendiums an Professor Rau
Enthält u.a.: Aufnahme des Philipp Eckhardt als Kadet in Kompanie Burmannia
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Spannknabe, Graf Wilhelm Moritz von Isenburg-Philippseich, Tünnermann, Philipp Jakob Haan, Gottfried Franz von Weiß, Landgraf Wilhelm von Hessen-Philippsthal, Heppe, Senckenberg, von Brandt, König Friedrich I. von Schweden, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Schunck, Rantzow, Fürst Viktor Amadeus von Anhalt-Schaumburg, Prinzessin Henriette Albertine von Nassau-Diez, Johann Heinrich Schramm, J. A. Dietz, Graf Friedrich Alexander von Wied-Neuwied, Ehefrau des Rentmeisters Reymann in Herborn, Johann Ernst Eckhardt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
06.02.0007, 00:06 MEZ
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