Protokoll Nr. 16/57.- Sitzung am 17. April 1957: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60640
DY 30/J IV 2/3A/562
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/557 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 562 Beschlussauszüge: DY 30/5303 Tagesordnungspunkte: 1. Lage in den Kreisen - 2. Einberufung von zentralen Lehrgängen durch die Abteilungen des ZK - 3. Plan zur Mobilisierung aller Werktätigen zur Erfüllung des Kohle- und Energieprogramms unserer Republik - 4. Analyse der Mitgliederbewegung im Jahr 1956 - 5. Strukturpläne der Bezirksleitungen - 6. Parteilehrjahr 1957/58 - 7. Einsatz des Genossen Wilhelm Bamberger - 8. Ausscheiden der Genossin Gerda Kerber aus der Redaktion der "Einheit" - 9. Einsatz der Genossin Edith Höding - 10. Verleihung der Auszeichnung "Vaterländischer Verdienstorden" an Herrn Prof. Dr. phil. h. c. Hans Lembke in Machlow auf Poel - 11. Beschlüsse der ZPKK zu Parteiverfahren - 12. Beschlüsse der ZPKK zu Parteiverfahren - 13. Bestätigung der Genossen Franz Müller und Bernhard Orzechowski - 14. Einsatz des Genossen Erich Rudolph, geb. 10. Dezember 1909, Parteimitglied seit 1928 - 15. Bestätigung des Genossen Hans Otten - 16. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme am Kongreß des Sozialistischen Jugendverbandes Volkspolens vom 25. - 28. April 1957 - 17. Entsendung einer Delegation zum Studium der journalistischen Ausbildung in der Sowjetunion - 18. Einladung einer Delegation tschechoslowakischer Genossen aus dem Bezirk Karlovy Vary zu einer Festveranstaltung der GPL Wismut am 18. April 1957 - 19. Aufnahme der Sara Bruckstein, geb. 27. Mai 1920 als Mitglied in die SED - 20. Individuelle Einladung ausländischer Genossen zum Urlaubsaufenthalt in die DDR - 21. Rückführung spanischer Emigranten nach Spanien - 22. Übersiedlung des griechischen Emigranten Dimitros Chatzis und seiner Frau aus Ungarn in die DDR - 23. Augenärztliche Behandlung für einen griechischen Genossen - 24. 50. Geburtstag des Genossen Karl Schirdewan am 14. Mai 1957 - 25. Geburtstage im Mai und Juni 1957 - 26. Durchführung des 1. Mai im Apparat des ZK - 27. Besetzung der Ehrentribüne am 1. Mai 1957 - 28. Kuraufenthalt des Genossen Steinitz in der CSR - 29. Delegationsaustausch der KL Zittau mit dem Kreis Varnsdorf/CSR - 30. Delegationsaustausch der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt mit dem Bezirk Karlovy Vary/CSR - 31. Protokollbestätigung
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/557 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 562 Beschlussauszüge: DY 30/5303 Tagesordnungspunkte: 1. Lage in den Kreisen - 2. Einberufung von zentralen Lehrgängen durch die Abteilungen des ZK - 3. Plan zur Mobilisierung aller Werktätigen zur Erfüllung des Kohle- und Energieprogramms unserer Republik - 4. Analyse der Mitgliederbewegung im Jahr 1956 - 5. Strukturpläne der Bezirksleitungen - 6. Parteilehrjahr 1957/58 - 7. Einsatz des Genossen Wilhelm Bamberger - 8. Ausscheiden der Genossin Gerda Kerber aus der Redaktion der "Einheit" - 9. Einsatz der Genossin Edith Höding - 10. Verleihung der Auszeichnung "Vaterländischer Verdienstorden" an Herrn Prof. Dr. phil. h. c. Hans Lembke in Machlow auf Poel - 11. Beschlüsse der ZPKK zu Parteiverfahren - 12. Beschlüsse der ZPKK zu Parteiverfahren - 13. Bestätigung der Genossen Franz Müller und Bernhard Orzechowski - 14. Einsatz des Genossen Erich Rudolph, geb. 10. Dezember 1909, Parteimitglied seit 1928 - 15. Bestätigung des Genossen Hans Otten - 16. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme am Kongreß des Sozialistischen Jugendverbandes Volkspolens vom 25. - 28. April 1957 - 17. Entsendung einer Delegation zum Studium der journalistischen Ausbildung in der Sowjetunion - 18. Einladung einer Delegation tschechoslowakischer Genossen aus dem Bezirk Karlovy Vary zu einer Festveranstaltung der GPL Wismut am 18. April 1957 - 19. Aufnahme der Sara Bruckstein, geb. 27. Mai 1920 als Mitglied in die SED - 20. Individuelle Einladung ausländischer Genossen zum Urlaubsaufenthalt in die DDR - 21. Rückführung spanischer Emigranten nach Spanien - 22. Übersiedlung des griechischen Emigranten Dimitros Chatzis und seiner Frau aus Ungarn in die DDR - 23. Augenärztliche Behandlung für einen griechischen Genossen - 24. 50. Geburtstag des Genossen Karl Schirdewan am 14. Mai 1957 - 25. Geburtstage im Mai und Juni 1957 - 26. Durchführung des 1. Mai im Apparat des ZK - 27. Besetzung der Ehrentribüne am 1. Mai 1957 - 28. Kuraufenthalt des Genossen Steinitz in der CSR - 29. Delegationsaustausch der KL Zittau mit dem Kreis Varnsdorf/CSR - 30. Delegationsaustausch der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt mit dem Bezirk Karlovy Vary/CSR - 31. Protokollbestätigung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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