Bürgermeisterlisten 1332-1380, 1383-1396, 1398-1402, 1404-1409 und Ratsgänge 1381, 1382, 1397, 1403, 1410-1632 (fol. 22-154).
Vollständigen Titel anzeigen
Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher 350
Handschriften, Sammlung Süßheim Nr. 29
Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher
Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher >> Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher >> Nachträge (verschiedene Provenienzen, z. T. Sammlungsgut, dazu ein einstweiliger Zettelkatalog)
1332-1632
enthält u.a.: Enthält u.a.: Vorausgehende Aufzeichnungen: 1. "Abschrifft des Zettels, so im Kallter inn der Rathsstuben angemacht ist: 1534, was für Personen beim Rath austretten solllen" (fol. 3) - 2. "Item hierynnen inn diesem Büechlein sten geschrieben, wer alle Jar des Raths der Statt Nürmberg Weler sein gewesen vnnd wen sy dareyn erwehlt haben ettliche Jare nach Anfanng diß Büchleins" (fol. 4, 5) - 3. Hernach steet geschrieben ettliche Jare, wer hie Losunger ist gewest, voren die Jarzahl, wann sie Losunger worden sind, vnnd hinnden die Jarzahl, wie lanng jedlicher Losunger gewest ist" 1402 - 1601 (fol. 6). - 4. "Zu der Wale der Eltern Tertia post Cantate ec. Anno 1514" und "Die Wale eines Losungers Anno 1514" (fol. 8) - 5. "Hernach steen geschrieben, wer zu Nurmberg Schultheis gewest ist vom 1282. Jare vnd wann ein annder angetretten ist" 1282-1562 (fol. 9) - 6. "Hernach steet geschriben, das Almussen zu des Friderichen Heymendorffers Seelgered vnnd zu dem Gulden trunck den Armen, Kranncken vnnd türfftigen Mennschen inn dem Neuen Spittal dienende" (fol. 11-13) - 7. "Hernach steet geschrieben, was die Weler alle Jar pflichtig sein zu thun nach der Wahl" (fol. 14-15). - 8. "Frau Anna Graserin dixit" (fol. 16) - 9. "Diese hernachbenanten aus dem Adel sind im 1386. Jar zu Nürmberg Burger worden vnnd der statt Öffnung geben irer Schlösser, innhalt irer Verschreibung inn der Laden mit grünem K bezaichnet" (fol. 17).
Hinweis: Abgabe 2017 an das Stadtarchiv Nürnberg (Sammlung Süßheim).
Hinweis: Abgabe 2017 an das Stadtarchiv Nürnberg (Sammlung Süßheim).
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Äußere Beschreibung: Papierhandschrift des 16./17.Jahrhunderts, 33 x 21 cm, von 2 Händen geschrieben (1. Hand fol. 3 - 132, 2. Hand fol. 133 - 154), fol. 1, 2, 7, 10, 19 - 21, 155 - 165 unbeschrieben, brauner goldgeprägter Ledereinband, auf Vorderseite Jahreszahl "1589" in Goldpressung, auf der Innenseite Süßheim-Exlibris und "Nor. 431", auf dem Einbandrücken Zettel "Verzeichnis der Nürnberger Bürgermeister, Losunger, Consules, Genannten 1332 - 1632. Nor. 431".
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Äußere Beschreibung: Papierhandschrift des 16./17.Jahrhunderts, 33 x 21 cm, von 2 Händen geschrieben (1. Hand fol. 3 - 132, 2. Hand fol. 133 - 154), fol. 1, 2, 7, 10, 19 - 21, 155 - 165 unbeschrieben, brauner goldgeprägter Ledereinband, auf Vorderseite Jahreszahl "1589" in Goldpressung, auf der Innenseite Süßheim-Exlibris und "Nor. 431", auf dem Einbandrücken Zettel "Verzeichnis der Nürnberger Bürgermeister, Losunger, Consules, Genannten 1332 - 1632. Nor. 431".
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg: Selekte und Sammlungen, Auffangbestände (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher (Bestand)
- Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher (Gliederung)
- Nachträge (verschiedene Provenienzen, z. T. Sammlungsgut, dazu ein einstweiliger Zettelkatalog) (Gliederung)