Engelbert Graf von der Mark (Marke) bewittumt seine Ehefrau Elisabeth, Tochter des Simon Grafen zu Sp. und Vianden (Vyanden), auf Burg und Schloß Wetter (Wettere) mit Burgmannen, Amt und allem Zubehör sowie auf 1300 Gulden kölnischer (colscher) Währung, die jährlich an Weihnachten aus dem Amt Wetter zu zahlen sind; geschieht das nicht, soll die Zahlung aus anderen, Wetter nächstgelegenen Herrschaften und Landen erfolgen. Burg und Schloß mit Zubehör sowie die Gülte soll Elisabeth nach Engelberts Tod ohne Behinderung genießen. Binnen eines Monats nach der Heimführung wird Engelbert dieses Wittum bestätigen. Er siegelt und bittet seinen Bruder Dietrich von der Mark, seinen Schwager Johann Grafen zu Nassau (-ouwe), den Ritter Engelbert...(a), seinen Rat (heymelichen), und den Knappen Richard von Bönen (Boynen) um Mitbesiegelung. Diese kündigen ihre Siegel an. (a) Lücke in der Abschrift. Es handelt sich wohl um Engelbert Sobbe; vgl. Nr. 1931.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv