Verschiedene Schriftstücke, den Harz betreffend
Vollständigen Titel anzeigen
NLA HA, BaCl Hann. 84a, Nr. 10202
Organisations- und Aktenzeichen: IV B1b 65
NLA HA, BaCl Hann. 84a Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl)
Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) >> 1 Genereller Teil >> 1.14 Historische und statistische Nachrichten über den Harz
1595-1719
Enthält: Historischer Bericht vom Clausthalischen Bergwerke aus dem Jahre 1696; Anhang der Grubenhagischen Berg - Ordnung; Extrakt, was dem Bergmeister Decher als er nach dem Andreasberg kommen für Salarium und Akzidentien verwilliget - 1695 -; Unrichtigkeiten bei Umschreibung von Kuxen und deren Abstellung. Clausthal 1695; Vorstellung der Oberharzischen Gewerken um Abstellung verschiedener Mängel; Bericht des Oberbergmeisters Singer über die Heranziehung tüchtiger Leute zur Bergwerksarbeit und die Beförderung der vernünftigsten und geschicktesten Bergleute zu Ober-, Unter-, Kunst-, Schacht- und anderen Steigern; Bericht wegen Erhöhung des Silber - Preises auf König Ludwig und Andreas zum St. Andreasberg aus dem Jahr 1709; Extrakt aus des Herrn Zehntner Berwards Nachrichten von den Gruben des Roenhöfer Zuges; Bericht wie die Wasserfälle aufeinander liegen auf dem Burgstetter Zug und Rosenhöfer Zug. Von Georg Deegen. Clausthal 1713; Bericht über den Betrieb des Weinstocks und der Weintraube zu St. Andreasberg. Clausthal 1712; Von dem Raben Stollen und denen daselbst befindlichen matten Wettern. Von Joh. Justus Bartels. Zellerfeld 1./11. 1712; Ohnmaßgebliche Vorstellung, auf was Weise der Knappschafts Gnaden - Gelder auszuteilen vom 17. März 1712. Entworfen von H. Honemann; Vorstellung der Pucharbeit, wie solche jetziger Zeit angeordnet. Clausthal, den 12. Juli 1709; Vorstellung von einer Art zu puchen von Christ. Singer. Clausthal, den 16. August 1709; St. Andreasberger Puchsteiger Eid; Vom Puchwesen; Eine kurze Beschreibung der Pucharbeit; Spezifikation der Clausthalischen und Zellerfelder Puchsteiger- und Puchkinder - Löhne; Rechenknecht von dem Gehalte der Erze und Schlieche. Extrahieret von Elster. Zellerfeld, den 26. März 1716;
Enthält: Spezifikation, was in der Wildermänner Hütte an Stuef- und Nassen Schliech auf 2 Rösten ausgewogen wird; desgl. in der Lautenthaler Hütte; desgl. in der Schulenberger Hütte; Fabula über das bei den Clausthalischen Berg-, Puch- und Hüttenwerken zu gebrauchenden Schacht-, Kunst-, Puch- und Bauholz. Extrahieret Clausthal, den 4. Mai 1707 von Chr. Singer und Ph. Bodecker; Gehorsamster Bericht wegen des Büchsengeldes, so wöchentlich auf den drei Oberharzer Hütten von den Hüttenleuten eingenommen wird. 1713; Rammelsbergischer Hütten - Prozess. Von Schlüter. Vor Goslar, 24. August 1708; Nachrichten von der Unter Harzischen Hütten Lohnung. Julius-Hütte; Rammelsbergischer Prozess vom Grünen Vitriol. 1711; Von Weißen Vitriol Calcinieren; Bericht von dem Umgange des Lauterbergischen Kupfer-Hüttenwerkes. Erstattet vom Hüttenschreiber Chr. Eberth. 12. Oktober 1711; Gründlicher Bericht vom Clausthalischen Hüttenprozess. Erstattet von Borckenstein. Clausthal, 15. September 1708; Bericht von der Siebsetzer - Arbeit zu Lauterberg de anno 1719. Erstattet von Chr. Eberth; Konfirmation der der Bergstadt St. Andreasberg von den Grafen Heinrich und Ernst zu Hohnstein im Jahre 1521 gewährten Privilegien durch Philip Herzog zu Braunschweig und Lüneburg vom 4. Oktober 1595; desgl. durch Herzog Ernst August zu Braunschweig und Lüneburg vom 20. Dezember 1680; Ausdehnung der Jurisdiktion der Bergstadt Clausthal durch Verordnung des Herzogs Ernst August zu Braunschweig Lüneburg vom 28. Oktober 1680; Extrakt aus den Clausthalischen Statuten und Ordnungen vom 27. Januar 1644 über die Beckerordnung (Bäckerordnung); Extrakt von dem Clausthalischen Rathaus-Protokoll den 7. März 1693 über die Beckerordnung (Bäckerordnung); Clausthalische Beckerordnung (Bäckerordnung); Pro Memoria: Was wegen der Clausthalischen Bergbauakzise zu erinnern. 7. Januar 1713;
Enthält: Summarische Disposition über alle in der Kurfürstl. Clausthalischen Bergamts-Registratur befindliche Sachen; Bestallung des Daniel Leopold Flach zum Stadtschreiber zum Zellerfeld vom 24. März 1711; Kurze Relationsabstattung der Richter und Räte der vier Fürstlichen-Kommunion Bergstädte Zellerfeld, Wildemann, Grund und Lautenthal, die Konfirmierung der Zellerfelder Bergfreiheit und Immunität von dem dritten Pfennige betreffend. Zellerfeld, 25. November 1690; Gründlicher Gegenbericht der vier Fürstlichen Kommunion-Bergstädte Zellerfeld, Wildemann, Grund und Lautenthal vom 6. November 1678 wegen einer Streitigkeit mit dem Zellerfeldischen Bergamt betreffs der Jurisdiktion in actionibus civilibus. Nebst Beilagen.
Enthält: Spezifikation, was in der Wildermänner Hütte an Stuef- und Nassen Schliech auf 2 Rösten ausgewogen wird; desgl. in der Lautenthaler Hütte; desgl. in der Schulenberger Hütte; Fabula über das bei den Clausthalischen Berg-, Puch- und Hüttenwerken zu gebrauchenden Schacht-, Kunst-, Puch- und Bauholz. Extrahieret Clausthal, den 4. Mai 1707 von Chr. Singer und Ph. Bodecker; Gehorsamster Bericht wegen des Büchsengeldes, so wöchentlich auf den drei Oberharzer Hütten von den Hüttenleuten eingenommen wird. 1713; Rammelsbergischer Hütten - Prozess. Von Schlüter. Vor Goslar, 24. August 1708; Nachrichten von der Unter Harzischen Hütten Lohnung. Julius-Hütte; Rammelsbergischer Prozess vom Grünen Vitriol. 1711; Von Weißen Vitriol Calcinieren; Bericht von dem Umgange des Lauterbergischen Kupfer-Hüttenwerkes. Erstattet vom Hüttenschreiber Chr. Eberth. 12. Oktober 1711; Gründlicher Bericht vom Clausthalischen Hüttenprozess. Erstattet von Borckenstein. Clausthal, 15. September 1708; Bericht von der Siebsetzer - Arbeit zu Lauterberg de anno 1719. Erstattet von Chr. Eberth; Konfirmation der der Bergstadt St. Andreasberg von den Grafen Heinrich und Ernst zu Hohnstein im Jahre 1521 gewährten Privilegien durch Philip Herzog zu Braunschweig und Lüneburg vom 4. Oktober 1595; desgl. durch Herzog Ernst August zu Braunschweig und Lüneburg vom 20. Dezember 1680; Ausdehnung der Jurisdiktion der Bergstadt Clausthal durch Verordnung des Herzogs Ernst August zu Braunschweig Lüneburg vom 28. Oktober 1680; Extrakt aus den Clausthalischen Statuten und Ordnungen vom 27. Januar 1644 über die Beckerordnung (Bäckerordnung); Extrakt von dem Clausthalischen Rathaus-Protokoll den 7. März 1693 über die Beckerordnung (Bäckerordnung); Clausthalische Beckerordnung (Bäckerordnung); Pro Memoria: Was wegen der Clausthalischen Bergbauakzise zu erinnern. 7. Januar 1713;
Enthält: Summarische Disposition über alle in der Kurfürstl. Clausthalischen Bergamts-Registratur befindliche Sachen; Bestallung des Daniel Leopold Flach zum Stadtschreiber zum Zellerfeld vom 24. März 1711; Kurze Relationsabstattung der Richter und Räte der vier Fürstlichen-Kommunion Bergstädte Zellerfeld, Wildemann, Grund und Lautenthal, die Konfirmierung der Zellerfelder Bergfreiheit und Immunität von dem dritten Pfennige betreffend. Zellerfeld, 25. November 1690; Gründlicher Gegenbericht der vier Fürstlichen Kommunion-Bergstädte Zellerfeld, Wildemann, Grund und Lautenthal vom 6. November 1678 wegen einer Streitigkeit mit dem Zellerfeldischen Bergamt betreffs der Jurisdiktion in actionibus civilibus. Nebst Beilagen.
Verzeichnung
Identifikation: Band: 2
Die Akte lagert im Bergarchiv Clausthal (BaCl).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.11 Kurfürstentum/Königreich Hannover (Tektonik)
- 1.11.7 Bergverwaltung (Tektonik)
- 1.11.7.2 Mittlere Landesbehörden (Tektonik)
- Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) (Bestand)
- 1 Genereller Teil (Gliederung)
- 1.14 Historische und statistische Nachrichten über den Harz (Gliederung)