Protokoll Nr. 25/72.- Sitzung des Politbüros am 14. Juni 1972: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45707
DY 30/J IV 2/2A/1602
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1972 >> Juni >> Protokoll Nr. 25/72.- Sitzung des Politbüros am 14. Juni 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1399 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1602 Beschlussauszüge: DY 30/4774 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über das Gespräch mit Genossen Tichonow - 3. Besprechung mit Genossen Gierek - 4. Meinungsaustausch über die Herstellung normaler Beziehungen zwischen der DDR und der BRD - 5. Bericht über die Verhandlungen mit der Partei- und Regierungsdelegation der Republik Kuba - 6. Fragen der Versorgung - 7. Beschluss zur Direktive für die Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Herbstmesse 1972 in der Zeit vom 3. bis 10. September 1972 - 8. Teilnahme von Mitgliedern und Kandidaten des Politbüros und des ZK der SED und Vertretern des Ministerrates der DDR an der XV. Ostseewoche vom 9. bis 15. Juli 1972 - 9. Auszeichnung des Genossen Alexander Abusch - 10. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Arabischen Sozialistischen Baathpartei des Irak vom 19. bis 24. Juni 1972 - 11. Teilnahme an den Arbeiterfestspielen - 12. Bericht über die Beratung mit Genossen Baibakow Im Umlauf wurde bestätigt am 14. Juni 1972: 13. [Rede von Paul Verner zum 90. Geburtstag Georgi Dimitroffs am 16. Juni 1972 in Leipzig]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1399 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1602 Beschlussauszüge: DY 30/4774 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über das Gespräch mit Genossen Tichonow - 3. Besprechung mit Genossen Gierek - 4. Meinungsaustausch über die Herstellung normaler Beziehungen zwischen der DDR und der BRD - 5. Bericht über die Verhandlungen mit der Partei- und Regierungsdelegation der Republik Kuba - 6. Fragen der Versorgung - 7. Beschluss zur Direktive für die Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Herbstmesse 1972 in der Zeit vom 3. bis 10. September 1972 - 8. Teilnahme von Mitgliedern und Kandidaten des Politbüros und des ZK der SED und Vertretern des Ministerrates der DDR an der XV. Ostseewoche vom 9. bis 15. Juli 1972 - 9. Auszeichnung des Genossen Alexander Abusch - 10. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Arabischen Sozialistischen Baathpartei des Irak vom 19. bis 24. Juni 1972 - 11. Teilnahme an den Arbeiterfestspielen - 12. Bericht über die Beratung mit Genossen Baibakow Im Umlauf wurde bestätigt am 14. Juni 1972: 13. [Rede von Paul Verner zum 90. Geburtstag Georgi Dimitroffs am 16. Juni 1972 in Leipzig]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
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