19. Tagung des Kreistages Bernau 1988
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E.I.RdKB_17053
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
9. März 1988
Enthält u.a.: Protokoll. - Informationen zur Abarbeitung der Maßnahmen aus der 18. Tagung des Kreistages, zu Wettbewerbsergebnissen 1987 und zur Sicherung der Wärmeversorgung in Bernau. - Tätigkeitsbericht des Rates (fehlt). - Bericht des Rates über Aufgaben auf dem Gebiet der Energie, Wasserwirtschaft und Umweltschutz. - Rechenschaftsbericht der Ständigen Kommission Energie, Umweltschutz, Wasserwirtschaft und Erholungswesen. - Diskussionsbeiträge zum Umweltschutz im Schichtpressstoffwerk (SPW) Bernau, zur Vermeidung von Umweltbelastungen durch Autowasch- und Pflegedienste, zum Umweltschutz im Agrochemischen Zentrum (ACZ) Bernau. - Diskussionsbeiträge des Direktors des VEB FEP Bernau, des Technischen Direktors vom VEB Backwarenkombinat (BAKO) zur rationellen Energieanwendung, des Vorsitzenden des Kreisverbandes der Gesellschaft für Natur und Umwelt beim Kulturbund. - Aufgaben auf dem Gebiet der Energie (KT 143 - 19/88). - Konzeption zur Entwicklung des Umweltschutzes (KT 144 - 19/88). - Programm zur Entwicklung der Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung sowie der rationellen Wasserverwendung und des Gewässerschutzes (KT 145 - 19/88). - Festlegung von Schutzgebieten für die Wasserentnahme aus dem Grundwasser zur Trinkwassergewinnung (KT 146 - 19/88). - Bericht des Kreistages über Ergebnisse und Probleme bei der Realisierung des Wohnungsbauprogramms. - Abrechnung Dachinstandsetzungsprogramm für Wohngebäude bis 1987 und Aufgaben bis 1992. - Vorbereitung der 20. Tagung des Kreistages (KT 147, 148 - 19/88). - Kaderfragen Hajek (KT 149 - 19/88). - Wahl M. Sippach als Richterin am Kreisgericht (KT 150 - 19/88).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ