Korrespondenz Buchstabe H
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AH 4, Nr. 182
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 13. Korrespondenz 1956-1957
1956-1957
Enthält u.a.:
- Loni Haider: Beschwerde gegen Pfarrer Gerhard Hammer im Zusammenhang mit Vormundschaftsstreit
- Gerhard Hanselmann, Pfarrer, Esslingen a.N.: Besetzung der Schulleiterstelle am Georgi-Gymnasium mit evangelischem Kandidaten
- Woldemar Hartmann, Landgerichtsrat i.R.: Stellungnahme des Landesbischofs zu politischen Engagement evangelischer Geistlicher
- Hellmut Haug: Bericht über Arbeit an Abhandlung sowie Fortgang der Dissertation
- Ferdinand Leitner, Generalmusikdirektor: Landesbischof bittet für seinen Neffen Rainer Haug um eine Stelle als Fagottist
- Volkmar Herntrich, Landesbischof Hamburg: Berufung von Jörg Zink in die Leitung des Burckhardthauses-West
- Hans Stempel, Präsident der Pfälzischen Landeskirche: Leitet Hilfeersuchen vom Kriegsverbrecher Werner Hersmann an Landesbischof weiter
Georg Helbig, Pfarrer, Heilbronn: Gesundheitszustand
Darin:
- 3 Fotos der Burg Niederalfingen
- Exzerpte aus Lebenserinnerungen von Bischof Hugo Hahn, Landesbischof von Sachsen
- Zeitungsartikel "Wann beginnt der Sonntag?"
- Ansichtskarte Reit im Winkel mit Wildem Kaiser
- Ansichtskarte New York
- Zeitungsartikel Heilbronner Stimme v. 27.12.1956,"Weihnachtlicher Glanz auf den Friedhöfen"
- Loni Haider: Beschwerde gegen Pfarrer Gerhard Hammer im Zusammenhang mit Vormundschaftsstreit
- Gerhard Hanselmann, Pfarrer, Esslingen a.N.: Besetzung der Schulleiterstelle am Georgi-Gymnasium mit evangelischem Kandidaten
- Woldemar Hartmann, Landgerichtsrat i.R.: Stellungnahme des Landesbischofs zu politischen Engagement evangelischer Geistlicher
- Hellmut Haug: Bericht über Arbeit an Abhandlung sowie Fortgang der Dissertation
- Ferdinand Leitner, Generalmusikdirektor: Landesbischof bittet für seinen Neffen Rainer Haug um eine Stelle als Fagottist
- Volkmar Herntrich, Landesbischof Hamburg: Berufung von Jörg Zink in die Leitung des Burckhardthauses-West
- Hans Stempel, Präsident der Pfälzischen Landeskirche: Leitet Hilfeersuchen vom Kriegsverbrecher Werner Hersmann an Landesbischof weiter
Georg Helbig, Pfarrer, Heilbronn: Gesundheitszustand
Darin:
- 3 Fotos der Burg Niederalfingen
- Exzerpte aus Lebenserinnerungen von Bischof Hugo Hahn, Landesbischof von Sachsen
- Zeitungsartikel "Wann beginnt der Sonntag?"
- Ansichtskarte Reit im Winkel mit Wildem Kaiser
- Ansichtskarte New York
- Zeitungsartikel Heilbronner Stimme v. 27.12.1956,"Weihnachtlicher Glanz auf den Friedhöfen"
3 cm
Sachakte
Haug, Rainer
Haider, Loni
Hammer, Gerhard
Hanselmann, Gerhard
Hartmann, Woldemar
Haug, Hellmut
Leitner, Ferdinand
Stempel, Hans
Hersmann, Werner
Helbig, Georg
Esslingen, Georgi-Gymnasium
Gelnhausen, Burckhardthaus
Georgi-Gymnasium Esslingen
Kriegsverbrecher
Kirche und Politik
Burckhardthaus Gelnhausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ