Protokoll Nr. 17/64.- Sitzung am 26. Mai 1964: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/42919
DY 30-J IV 2/2/932
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1964 >> Mai >> Protokoll Nr. 17/64.- Sitzung am 26. Mai 1964
1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/932
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1031
Beschlussauszüge: DY 30/4677
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Auswertung des Deutschlandtreffens und Bericht der Bezirksleitung Dresden über Erfahrungen und Probleme bei der Verwirklichung des Jugendkommuniqués im Bezirk Dresden - 3. Bericht des Genossen Apel über Beratungen der Staatlichen Plankommission der DDR mit dem Staatlichen Plankomitee der UdSSR - 4. Beschlußentwurf zur II. VEG-Konferenz über die neuen Aufgaben der VEG und ihre Entwicklung zu rentablen sozialistischen Großbetrieben der Landwirtschaft - 5. Lage in der Versorgung der Landwirtschaft mit Milchtransportkannen - 6. Probleme der Planerfüllung tierischer Produkte und der Abnahme, Schlachtung und Lagerung von Schlachtvieh bzw. Fleisch und Eiern - 7. Information über die am 27. und 28. April 1964 in Suhl durchgeführten Beratungen über den weiteren Aufbau der Bezirksstadt Suhl durch den Minister für Bauwesen und den Präsidenten der Deutschen Bauakademie - 8. Vorläufige Richtlinie über die Anwendung des Neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft im Außenhandel - 9. Erfahrungen der Parteiarbeit in der chemischen Industrie Halle - 10. Würdigung des 100. Jahrestages der Gründung der I. Internationale - 11. Bestätigung der 1. Sekretäre der Bezirksleitungen - 12. Bestätigung der Vorsitzenden der Bezirksparteikontrollkommissionen - 13. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum IV. Parteitag der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei - 14. Besuch einer offiziellen Militärdelegation der CSSR in der DDR - 15. Verabschiedung des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, und seiner Begleitung zum Staatsbesuch in der Sowjetunion - 16. Auslagerungen aus der Staatsreserve - 17. Maßnahmen zur Entwicklung der Beziehungen der DDR zur Republik Zypern - 18. Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte - 19. Vorschläge zur Auswertung der Beratung des Sekretariats des ZK mit den 1. Sekretären der Bezirksleitungen und den Mitgliedern des Ministerrates am 20. Mai 1964 - 20. Angelegenheit Havemann - 21. Delegation nach Finnland
Im Umlauf wurde bestätigt am 28. Mai 1964: 22. [Brief des FDGB an den Vorsitzenden des DGB, Ludwig Rosenberg]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/932
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1031
Beschlussauszüge: DY 30/4677
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Auswertung des Deutschlandtreffens und Bericht der Bezirksleitung Dresden über Erfahrungen und Probleme bei der Verwirklichung des Jugendkommuniqués im Bezirk Dresden - 3. Bericht des Genossen Apel über Beratungen der Staatlichen Plankommission der DDR mit dem Staatlichen Plankomitee der UdSSR - 4. Beschlußentwurf zur II. VEG-Konferenz über die neuen Aufgaben der VEG und ihre Entwicklung zu rentablen sozialistischen Großbetrieben der Landwirtschaft - 5. Lage in der Versorgung der Landwirtschaft mit Milchtransportkannen - 6. Probleme der Planerfüllung tierischer Produkte und der Abnahme, Schlachtung und Lagerung von Schlachtvieh bzw. Fleisch und Eiern - 7. Information über die am 27. und 28. April 1964 in Suhl durchgeführten Beratungen über den weiteren Aufbau der Bezirksstadt Suhl durch den Minister für Bauwesen und den Präsidenten der Deutschen Bauakademie - 8. Vorläufige Richtlinie über die Anwendung des Neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft im Außenhandel - 9. Erfahrungen der Parteiarbeit in der chemischen Industrie Halle - 10. Würdigung des 100. Jahrestages der Gründung der I. Internationale - 11. Bestätigung der 1. Sekretäre der Bezirksleitungen - 12. Bestätigung der Vorsitzenden der Bezirksparteikontrollkommissionen - 13. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum IV. Parteitag der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei - 14. Besuch einer offiziellen Militärdelegation der CSSR in der DDR - 15. Verabschiedung des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, und seiner Begleitung zum Staatsbesuch in der Sowjetunion - 16. Auslagerungen aus der Staatsreserve - 17. Maßnahmen zur Entwicklung der Beziehungen der DDR zur Republik Zypern - 18. Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte - 19. Vorschläge zur Auswertung der Beratung des Sekretariats des ZK mit den 1. Sekretären der Bezirksleitungen und den Mitgliedern des Ministerrates am 20. Mai 1964 - 20. Angelegenheit Havemann - 21. Delegation nach Finnland
Im Umlauf wurde bestätigt am 28. Mai 1964: 22. [Brief des FDGB an den Vorsitzenden des DGB, Ludwig Rosenberg]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
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