Notariatsinstrument des öffentlichen kaiserlichen Notars Paulus Rabasch aus der Diözese Regensburg(1) über die Zeugenausagen namentlich benannter Personen, dass das vermarkte Holz am Trauchtal(2) im Klinger(3) Gericht Hansen Magensrewter gehöre und das dieses bereits dessen Vater und Vorvater zu ihren eigen Gut zu Obernrewt(4) und anderer ihrem Besitz gehört habe und niemals als Lehen angesprochen wurde.
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Notariatsinstrument des öffentlichen kaiserlichen Notars Paulus Rabasch aus der Diözese Regensburg(1) über die Zeugenausagen namentlich benannter Personen, dass das vermarkte Holz am Trauchtal(2) im Klinger(3) Gericht Hansen Magensrewter gehöre und das dieses bereits dessen Vater und Vorvater zu ihren eigen Gut zu Obernrewt(4) und anderer ihrem Besitz gehört habe und niemals als Lehen angesprochen wurde.
StAM, Schlossarchiv Teising U 1455 Mai 11
StAM, Schlossarchiv Teising Schlossarchiv Teising
Schlossarchiv Teising >> 1. Urkundenselekt
1455 Mai 11, Sneitsee
Hofmark Teising
Ausf., lat. und dt., Perg. 26cm (b) x 30,5cm (h), aufgemaltes Notatiatssignet (Hufeisen auf Sockel).
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Fach 3 Nr. 50
Besiegelung/Beglaubigung: Siegler: Paulus Rabasch (Notar)
Originaldatierung: die vero solis que fuit undecima mensis maii
Besiegelung/Beglaubigung: Siegler: Paulus Rabasch (Notar)
Originaldatierung: die vero solis que fuit undecima mensis maii
Magensreiter, Johann
Rabasch, Paulus (Notar)
Trauchtal (Flurname) (Gericht Kling)
Drauchtal (Flurname) (Gericht Kling)
Oberreith (Gde. Unterreit, Lkr. Mühldorf a.Inn)
Kling, Pfleggerichtssitz = Kling, Gde. Babensham-Kling, Lkr. Rosenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ