Protokoll Nr. 47/89.- Sitzung am 26. April 1989: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60028
DY 30-J IV 2/3/4389
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4389
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4821
Beschlussauszüge: DY 30/5687
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Brief an die 1. Sekretäre der Bezirksleitungen der SED zur Lage in der USAP - 3. Errichtung der Botschaft der Deutschen Demokratischen Republik in Namibia - 4. DDR-Besuch einer Delegation des Außenpolitischen Ausschusses des Reichstages der Republik Finnland - 5. Veränderung einer Funktion der Kadernomenklatur (Modrow) - 6. Vorbereitung und Durchführung von Lehrgängen zur marxistisch-leninistischen Weiterbildung der Staatsbürgerkundelehrer - 7. Gründung der Pädagogischen Hochschule "Edwin Hoernle" Neubrandenburg - 8. Konzeption zur Führung der Wahlen der Elternvertretungen im Schuljahr 1989/90 - 9. Mitwirkung der DDR bei der Vorbereitung zum Bau eines internationalen Höhentrainingszentrums der Republik Kolumbien - 10. Durchführung einer auslandsinformatorischen Komplexveranstaltung in Helsinki (Finnland) vom 10. - 26. Mai 1989 - 11. Kommunalpolitischer Informations- und Meinungsaustausch zwischen Vertretern der SED und der SPD - 12. Aufnahme von Städtepartnerschaften zwischen Städten der DDR und der BRD - 13. Festveranstaltung aus Anlaß des 44. Jahrestages der Befreiung am 8. Mai 1989 in der Deutschen Staatsoper Berlin - 14. Terminvorschläge für die Durchführung der Parteitage der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands, der Christlich-Demokratischen Union-Deutschlands, der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands und der National-Demokratischen Partei Deutschlands
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4389
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4821
Beschlussauszüge: DY 30/5687
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Brief an die 1. Sekretäre der Bezirksleitungen der SED zur Lage in der USAP - 3. Errichtung der Botschaft der Deutschen Demokratischen Republik in Namibia - 4. DDR-Besuch einer Delegation des Außenpolitischen Ausschusses des Reichstages der Republik Finnland - 5. Veränderung einer Funktion der Kadernomenklatur (Modrow) - 6. Vorbereitung und Durchführung von Lehrgängen zur marxistisch-leninistischen Weiterbildung der Staatsbürgerkundelehrer - 7. Gründung der Pädagogischen Hochschule "Edwin Hoernle" Neubrandenburg - 8. Konzeption zur Führung der Wahlen der Elternvertretungen im Schuljahr 1989/90 - 9. Mitwirkung der DDR bei der Vorbereitung zum Bau eines internationalen Höhentrainingszentrums der Republik Kolumbien - 10. Durchführung einer auslandsinformatorischen Komplexveranstaltung in Helsinki (Finnland) vom 10. - 26. Mai 1989 - 11. Kommunalpolitischer Informations- und Meinungsaustausch zwischen Vertretern der SED und der SPD - 12. Aufnahme von Städtepartnerschaften zwischen Städten der DDR und der BRD - 13. Festveranstaltung aus Anlaß des 44. Jahrestages der Befreiung am 8. Mai 1989 in der Deutschen Staatsoper Berlin - 14. Terminvorschläge für die Durchführung der Parteitage der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands, der Christlich-Demokratischen Union-Deutschlands, der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands und der National-Demokratischen Partei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
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