Belehnung Herzog Ludwigs von Württemberg mit dem österreichischen After- und dem böhmischen Lehen sowie der Reichsregalien nach dem Tod Kaiser Maximilians II.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 82 Bü 48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 82 Reichslehen und Regalien
Reichslehen und Regalien >> Akten
(1534-1535, 1552, 1555, 1566) 1577-1579
Enthält v.a.: Konflikt zwischen Herzog Ludwig von Württemberg und Erzherzog Ferdinand II. von Österreich über die Frage, ob die Belehnung mit dem österreichischne Afterlehen durch letzteren oder durch dessen Bruder, Kaiser Rudolf II., vorzunehmen wäre sowie ferner, darüber ob, wann und wo Herzog Ludwig das Lehen persönlich oder durch Stellvertreter empfangen sollte; diesbezügliche Korrespondenzen unter maßgeblicher Beteiligung Herzog Ludwigs mit Kaiser Rudolf II. und Erzherzog Ferdinand II.; verschiedene Stellungnahmen von württembergischen Räten sowie insbesondere der beiden Juristen Nikolaus Varnbüler und Kilian Voglers, insbesondere württembergischerseits ersuchte Ratschläge des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach, des Landgrafen Wilhelm IV. von Hessen-Kassel und seiner Räte
Enthält auch: abschriftliche Extrakte aus den Verträgen von Kaaden (1534) und Passau (1552) sowie der Afterlehensbriefe von 1535, 1555 und 1566
Enthält auch: abschriftliche Extrakte aus den Verträgen von Kaaden (1534) und Passau (1552) sowie der Afterlehensbriefe von 1535, 1555 und 1566
1 Bü, Qu. 1-90
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ