Protokoll Nr. 92/51.- Sitzung am 6. August 1951: Bd. 1
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BArch DY 30/55893
DY 30-J IV 2/3/221
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> August >> Protokoll Nr. 92/51.- Sitzung am 6. August 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/221
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 204
Tagesordnungspunkte: 1. Beratung mit westdeutschen Genossen - 2. Stellungnahme zum bisherigen Ablauf der Weltfestspiele - 3. Untersuchung im SAG-Brikettkombinat Espenhain in Sachsen am 26. Juli 1951 - 4. Bericht über die Auswertung des Beschlusses des Politbüros über die Erfüllung des Volkwirtschaftsplanes im II. Quartal - 5. Richtlinien zur Vorbereitung der Lehrgänge an den Kreisparteischulen - 6. "Notizbuch des Agitators" Heft Nr. 19 - 7. Zeitplan für die Veranstaltungen zum 80. Geburtstag Karl Liebknechts am 13. August. - 8. Lehrer für das Institut für Gesellschaftswissenschaften - 9. Einsatz des Genossen Gerhard Anske - 10. Einsatz der Genossin Paula Koch - 11. Einsatz des Genossen Herbert Gräfe - 12. Einsatz des Genossen Gebhard Kunze - 13. Einsatz des Genossen Walter Schmidt - 14. Einsatz der Genossin Erna Holm - 15. Einsatz der Genossin Charlotte Erxleben - 16. Einsatz des Genossen Paul Wedehase - 17. Umbesetzung der Funktion des Leiters der Personalstelle des Ministeriums des Innern der DDR - 18. Einsatz des Genossen Dr. Josef Schaefers - 19. Einsatz der Genossin Gertrud Finke - 20. Einsatz der Genossin Helene Drechsler - 21. Einsatz des Genossen Kurt Huber - 22. Entsendung von zwei Schachmeistern der DDR in die Volksrepublik Rumänien - 23. Kuraufenthalt des Genossen Maxim Zetkin und seiner Frau in der CSR - 24. Entsendung einer Delegation der Regierung der DDR zum rumänischen Nationalfeiertag am 23. August 1951 - 25. Entbindung des Genossen Helmut Hartwig von der Funktion als Mitglied der Landesleitung Sachsen - 26. Überprüfung des Ministeriums für Handel und Versorgung
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/221
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 204
Tagesordnungspunkte: 1. Beratung mit westdeutschen Genossen - 2. Stellungnahme zum bisherigen Ablauf der Weltfestspiele - 3. Untersuchung im SAG-Brikettkombinat Espenhain in Sachsen am 26. Juli 1951 - 4. Bericht über die Auswertung des Beschlusses des Politbüros über die Erfüllung des Volkwirtschaftsplanes im II. Quartal - 5. Richtlinien zur Vorbereitung der Lehrgänge an den Kreisparteischulen - 6. "Notizbuch des Agitators" Heft Nr. 19 - 7. Zeitplan für die Veranstaltungen zum 80. Geburtstag Karl Liebknechts am 13. August. - 8. Lehrer für das Institut für Gesellschaftswissenschaften - 9. Einsatz des Genossen Gerhard Anske - 10. Einsatz der Genossin Paula Koch - 11. Einsatz des Genossen Herbert Gräfe - 12. Einsatz des Genossen Gebhard Kunze - 13. Einsatz des Genossen Walter Schmidt - 14. Einsatz der Genossin Erna Holm - 15. Einsatz der Genossin Charlotte Erxleben - 16. Einsatz des Genossen Paul Wedehase - 17. Umbesetzung der Funktion des Leiters der Personalstelle des Ministeriums des Innern der DDR - 18. Einsatz des Genossen Dr. Josef Schaefers - 19. Einsatz der Genossin Gertrud Finke - 20. Einsatz der Genossin Helene Drechsler - 21. Einsatz des Genossen Kurt Huber - 22. Entsendung von zwei Schachmeistern der DDR in die Volksrepublik Rumänien - 23. Kuraufenthalt des Genossen Maxim Zetkin und seiner Frau in der CSR - 24. Entsendung einer Delegation der Regierung der DDR zum rumänischen Nationalfeiertag am 23. August 1951 - 25. Entbindung des Genossen Helmut Hartwig von der Funktion als Mitglied der Landesleitung Sachsen - 26. Überprüfung des Ministeriums für Handel und Versorgung
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
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