Denkmalpflege
Vollständigen Titel anzeigen
3568
XV.26.I
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 15. (XV.) Feierlichkeiten, Gratulationen, Förderungen, Denkmäler, Museen, Schützenzünfte
1860-1928
Enthält u. a.: Aufrufe zur finanziellen Beteiligung zur Errichtung des Arndt-Denkmales in Bonn, des Palm-Monumentes in Braunau am Inn, des Fritz-Reuter-Denkmales in Neubrandenburg, des Kepler-Denkmales in Weil die Stadt, des Hermanns-Denkmals auf dem Teutberge bei Detmold, des Denkmals für Ludwig den Deutschen in Lorsch, des Friedrich-Franz I.-Denkmales, des Luther-Denkmales in Eisleben, des Tegetthoff-Denkmals in Marburg in der Steiermark, des Nationaldenkmales zur Erinnerung an den Krieg 1870/71, des Semper-Denkmales in Dresden, des Völkerschlachtdenkmals bei Leipzig, des Kaiser-Wilhelm-Denkmals bei Metz, des Kaiser-Wilhelm-Denkmales im Lindengarten Wismar (mit Zeichnung), des Blücher-Denkmals in Caub am Rhein, des Krieger-Denkmales im Lindengarten Wismar (mit Zeichnung), des Fritz-Reuter-Denkmales im Lindengarten Wismar, zur Unterhaltung der Kriegergräber und Denkmäler bei Metz, des Lortzing-Denkmales in Berlin, zur Erhaltung der Kriegergräber und Denkmäler vom Jahre 1866 in Böhmen und Schlesien, des Fritz-Reuter-Denkmals in Stavenhagen, zur Pflanzung einer Fritz-Reuter-Eiche im Lindengarten in Wismar, des Ehrendenkmals für die im Weltkrieg Gefallenen, das Bismarck-Nationaldenkmal bei Bingen und eines Denkmals des Bundes Mecklenburger Füseliere. - Mitgliedschaft im Heimatbund Mecklenburg, im Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, im Niedersächsischen Baumuseums-Verein Hannover, im Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge und in der Nordischen Gesellschaft Lübeck. - Ausflug des in Lübeck tagenden Vereins für Denkmalpflege und Heimatschutz nach Wismar. - Erhaltung von Denkmälern und Ehrenfriedhöfen.
Band: Bd 1
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ