Gemeinde Stedebergen
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42 Rechtsamt / Kommunalamt
Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Dörverden
1945-1971
Enthält: Rücktritt der Victoria Kracke vom Posten der Gemeindedirektorin, Nachfolgerin wird Mariechen Kracke, 02.01.-21.02.1947 Verpflichtung des Bürgermeisters Hermann Wendte auf gewissenhafte Erfüllung der Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 07.02.1962 Wahl des Bürgermeisters Wendte u. der Beigeordneten, 16.10.1964 Ernennung des Bürgermeisters zum ehrenamtlichen Gemeindedirektor, 22.02.1965 Berufung des Kassenverwalters ins Beamtenverhältnis, Bestallung zum Ehrenbeamten, 03.03.1965 Wahl des Bürgermeisters Hermann Wendte jun. u. der Beigeordneten, 20.10.1968 Bindung des Wendte jun. an beständige Erfüllung seiner Aufgaben u. zur Diskretion, 14.01.1969 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 01.02.-02.04.1953, 01.08.1966, Az.: 0/00/010[-03] Bitte der Gemeinde an den Kreisausschuss, dass Linden vor dem Dorf nicht abgeholzt werden, dem Antrag wird entsprochen, 23.01.-12.02.1947, Az.: 0/06/496 Beschwerde des Finanzamtes wegen Nichterledigung einer Anfrage, 02.-14.11.1953, Az.: 0/00/010-60/68 Beitritt Ahnebergens u. Stedebergens zu Wahnebergen, 25.01.1971 Nicht genehmigte Verfassung der Gemeinde Stedebergen, 12.01.1946 Niederschrift zur Sitzung des Gemeindeausschusses, Beschluss einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung, die nicht genehmigt wird, 12.-28.12.1945 Verfassung der Gemeindevertretung, Protokoll über die Sitzung der Gemeindevertretung, 17.02.1946 Verfassung u. stehende Regeln für Gemeinderäte, 05.-11.03.1946 Niederschrift zur Sitzung der Gemeindevertretung, u.a. Beschlussfassung über die Aufwandsentschädigung des Kassierers, 23.-25.03.1946 Nachtrag zur Gemeindeverfassung, 15.04.-18.05.1946 Regeln für die Geschäftsführung bei der Gemeindeverwaltung (Geschäftsordnung), 23.03.-14.05.1946 Ergänzung zu benannten Regeln, 28.08.1946 Geschäftsordnung, 10.03.1953, Az.: 0/00/010[-02], Änderungen zur Hauptsatzung, 13.06.-04.08.1954, Abwandelung der Gemeindeverfassung, 26.08.1954, Beschluss der Geschäftsordnungen für Gemeinderat u. Verwaltungsausschuss, 03.05.1956 Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufgaben der Gefahrenabwehr, 24.01.1952 Zwangsmittel zur Durchsetzung von Brandverhütungsmaßnahmen, 10.11.-20.12.1970 Hauptsatzung, 06.01.-09.02.1956, Az.: 0/00/010-01 bzw. -60 Abänderungen, 01.-12.08.1959, 10.-16.03.1964 Friedhofsordnung sowie Gebührenordnung für den Friedhof, 10.02.1957 Neue Gebührenordnung, 03.09.1964-28.04.1965, Az.: 00/082[-63] Satzung über Erschließungsbeiträge, 28.01.-04.02.1965 Umänderungen der Gemeindeverfassung, 10.07.-12.08.1953, Az.: 0/00/080-60/68 bzw. 0/00/010, 16.08.1954 Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung Tätigen, 10.01.1956 Abänderungen, 22.02.-28.04.1961, Az.: 00/010-60, 21.01.-21.02.1963, 18.01.-02.03.1966, Az.: 00/082-021/05 Personalangaben u. solche über Mitgliedschaft in der NSDAP, Ausscheiden des Carl Jünemann als Bürgermeister, Nachfolger wird Wilhelm Holz, 16.[18.?]05.1945 Ablehnung der Bestellung des Heinrich Meyer zum Beigeordneten, 20.08.-18.10.1945, dessen Personalfragebogen, undatiert Benennung des Heinrich Eggers zum Beigeordneten, Inhaftnahme u. Entlassung des bisherigen Bürgermeisters, Ersatz durch Eggers, 31.10.-11.12.1945 Niederschrift zur Gemeindeausschusssitzung, Wahl des Johann Kracke als Beigeordneten, 12.12.1945-08.03.1946 Protokoll über die Gemeindeausschusssitzung, Wahl u. Billigung des Hermann Blanke als Bürgermeister, 19.01.-04.02.1946, Proteste von Einwohnern gegen die Entscheidung für Blanke, Personalfragebogen des Kracke, Entzug der Genehmigung der Ernennung Blankes, 29.01.-26.02.1946 Niederschrift über die Sitzung der Gemeindevertretung, Neuwahl des Johann Kracke zum Bürgermeister, 01.-23.03.1946 Einsetzung des Dietrich Lührs als Gemeinderatsmitglied, 23.03.1946 Wahl des Dietrich Struss als Beigeordneter, des Friedrich Kracke als Kassierer des Schulverbandes Stedebergen-Wahnebergen, 05.-09.04.1946 Angeblich versehentliche Benennung u. politischer Fragebogen des Friedrich Blanke, 25.-27.09.1945 Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 08.08.1945 Einsetzung gewählter Räte, 30.10.1945 Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, undatiert Auswahl von Gemeinderäten, 26.10.1945 Übersicht vorgeschlagener u. sowohl bestellter als auch nicht bestellter Gemeindevertreter, 28.12.1945 Ausscheiden des Gemeinderates Johann Lüneberg, 12.-26.04.1946 Billigung der Beschäftigung der Victoria [-k-] Kracke als Gemeindedirektorin, 02.05.-15.06.1946 Verzeichnis der Gemeinderäte etc., (Eingang) 08.10.1946 Niederschrift zur Gemeinderatssitzung, u.a. Bestätigung des Bürgermeisters Kracke im Amt, 03.10.1946 Kassenverwalter ist Fritz Schadwinkel, 28.04.1947 Weitere Protokolle, u.a. abermalige Wahl des Kracke, Einziehung der Stelle des Gemeindedirektors, 17.10., 08.11.1947 Mitglieder der Gemeindevertretung, 19.01.1949 Wiederwahl des Friedrich Blanke zum Bürgermeister, Wahl des Eduard Thies zum Stellvertreter, 30.12.1949-18.02.1950 Deren abermalige Wahl, 12.12.1950-06.01.1951 Beschlussunfähigkeit des Gemeinderates, 01.09.1952, Az.: 0.00.010 Wahl des Gemeinderatsmitgliedes Ernst Tauber, des Hermann Wendte zum Bürgermeister u. des Heinrich Schröder zum Stellvertreter, 04.12.1953-15.03.1954 Erneute Entscheidungen für Wendte u. Schröder, 19.09.1954, 12.05.1955 Liste der Ratsherren, 17.11.1956, Az.: 0/00/010-02 Bestellung der Kracke zur Kassenverwalterin, 27.06.1961 Personalien des Bürgermeisters, der Kassiererin u. der Beigeordneten, undatiert Wahl genannter Personen in den Gemeinderat, 27.09.1964, 29.09.1968
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ