Johann gen. Wredo und Ditmar von Wolfhagen (Wolfhayn), Bürgermeister zu Fritzlar, Siegfried von Naumburg (Nuenburg), Ditmar von Moischeid (Moynsch...
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Urk. 26, 483
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1275-1299
1298 November 05
Ausf., Perg., durch Moder bescch., aufgeklebt. - Urspr. abh. Sg. fehlt.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1298, nonas novenbris.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann gen. Wredo und Ditmar von Wolfhagen (Wolfhayn), Bürgermeister zu Fritzlar, Siegfried von Naumburg (Nuenburg), Ditmar von Moischeid (Moynscheyt), Konrad gen. Hippele, Hermann von Kirchberg (Kyrberg), Dietrich von Homberg (Hohenberg), Hermann von Lemgo (Limego), Siegfried Münzer (Monetarius), Dietrich von Sachsenhausen (Sassenhusen), Heinrich von Alsfeld (Alisfelt) und Hermann Godelibi, Schöffen ebd., bekunden, daß Erning von Wabern (Waberen) und seine Ehefrau Kunigunde mit Zustimmung ihrer Kinder Volkmar, Erning, Guda und Gertrud, ihres Schwiegersohnes Konrad und Volkmars Ehefrau Beatrix eine Eigenhufe in Dorf und Gemarkung Wabern mit allem Zubehör an Höfen usw. an das Kloster Haina verkauft und Währschaft gelobt haben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Lippold, Scholaster zu Fritzlar
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johann, Propst vor den Mauern ebd.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johann gen. Wredo, Ditmar von Wolfhagen, Siegfried von Naumburg, Hermann von Lemgo, Schöffen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Fritzlar.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 880, Erster Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann gen. Wredo und Ditmar von Wolfhagen (Wolfhayn), Bürgermeister zu Fritzlar, Siegfried von Naumburg (Nuenburg), Ditmar von Moischeid (Moynscheyt), Konrad gen. Hippele, Hermann von Kirchberg (Kyrberg), Dietrich von Homberg (Hohenberg), Hermann von Lemgo (Limego), Siegfried Münzer (Monetarius), Dietrich von Sachsenhausen (Sassenhusen), Heinrich von Alsfeld (Alisfelt) und Hermann Godelibi, Schöffen ebd., bekunden, daß Erning von Wabern (Waberen) und seine Ehefrau Kunigunde mit Zustimmung ihrer Kinder Volkmar, Erning, Guda und Gertrud, ihres Schwiegersohnes Konrad und Volkmars Ehefrau Beatrix eine Eigenhufe in Dorf und Gemarkung Wabern mit allem Zubehör an Höfen usw. an das Kloster Haina verkauft und Währschaft gelobt haben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Lippold, Scholaster zu Fritzlar
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johann, Propst vor den Mauern ebd.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johann gen. Wredo, Ditmar von Wolfhagen, Siegfried von Naumburg, Hermann von Lemgo, Schöffen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Fritzlar.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 880, Erster Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ