Einzelakten betr. Beisassen (W-Z)
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21 / 668 (Fortsetzung)
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
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1779-1796
Enthält: Caspar Red, Zuchthausdiener (1794); Martin Rehard, Zimmergeselle, von Eibingen (1795); Johann Rößner, Zimmergeselle, von Huisheim (1794); Paul Sachs, Zimmergeselle, von Eichloch (1786); Georg Schäfer, Zeugmacher, von Offenbach (1792); Martin Schiffer, Zimmergeselle, von Winkel (1792); Wilhelm Schönbach, Zimmergeselle (1794); Johann Martin Lukas Schhritter, Zimmergeselle, von Frickenhausen (1791); Sebastian Sieben, Weingärtner, von Zornheim (1796); Philipp Sommer, Zimmergeselle, von Oberlahnstein (1780); Gerhard Spira, Wollkämmer, von Hüffelsheim (1786); Johann Ulrich Vogel, Zimmergeselle, von Esslingen (1796); Vogel, Johannes, Zimmergeselle, von Müdesheim (1785); Philipp Vogler, Weingärtner, von Kastel (1794); Georg Wachter, Zimmergeselle, von Steinbach (1795); Mathias Weixler, Zimmergeselle (1785); Johann Adam Wendel, Zimmergeselle, von Trebur (1791); Georg Zettel, Zimmergeselle, von Gersfeld (1785); Johannes Zettel, Zimmergeselle, von Gersfeld (1789); Heinrich Pankraz Ziebler, Weingärtner, von Hechtsheim (1779)
Akten und Einzelstücke
Red, Caspar
Rehard, Martin
Rößner, Johann
Sachs, Paul
Schäfer, Georg
Schiffer, Martin
Schönbach, Wilhelm
Schritter, Johann Martin Lukas
Sieben, Sebastian
Sommer, Philipp
Spira, Gerhard
Vogel, Johann Ulrich
Vogel, Johannes
Vogler, Philipp
Wachter, Georg
Weixler, Mathias
Wendel, Johann Adam
Zettel, Georg
Zettel, Johannes
Ziebler, Heinrich Pankraz
Eibingen
Eichloch
Esslingen
Frickenhausen
Gersfeld
Hechtsheim
Hüffelsheim
Huisheim
Kastel
Müdesheim
Oberlahnstein
Offenbach
Steinbach
Trebur
Winkel
Zornheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ